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Zerafine

Über Zerafine

#Bücherwurm, #Chaoslady, #Hufflepuff, #potterhead , #Rumtreiber

Ich stelle euch heute den Beginn der Urbanen-Fantasy Reihe Skulduggery Pleasant vor . „Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand: Band 1“ vom sehr sympatischen Derek Landy erschienen 2011 im Loewe Verlag. Ich selbst habe Derek Landy auf der Leipziger Buchmesse getroffen und mir ein Autogramm geben lassen, allerdings war ich so aufgeregt das ich mein Selfie mit ihm verwackelt habe, so typisch ich. Fazit dieser Lesung und dem 2 Stunden anstehen für das Autogramm war, ich haben mich für eine neuen interessanten Fantasy-Reihe begeistert.

Inhalt:

Dein reicher seltsamer Onkel stirbt, du erbst sein altes Haus, sein gesamtes Vermögen; jemand versucht dich umzubringen und ein lebendiges Skelett rettet dir das Leben. Er führt dir die Magie seiner Welt vor Augen und schon bist du ganz tief drin, zwischen Vampiren, Elementezauberen und einen mächtigen Feind der deinen Tod und den Untergang der Welt wünscht steht dir gegenüber.
Das alles erlebt die junge Stephanie als sich ihr leben durch das Auftauchen von Skulduggery Pleasant grundlegend ändert und sie mit an seiner Seite in ein magisches Abenteuer zieht.

Meinung:

Skulduggery Pleasant ist eine der Fantasy Reihe, die mir schon so oft empfohlen wurden, die ich allerdings immer vor mir her geschoben habe. Bis zur LBM 2018 dort habe ich Derek Landy bei einer Lesung gesehen und war so überzeugt von dem Mann, dass ich wusste: Jetzt musst du anfangen.
Natürlich hatte ich nun auch ganz klare Erwartungen an das Buch; ich wollte gut unterhalten werden und dabei in eine neue fantasyvolle Welt entführt werden. Jetzt nachdem ich den ersten Teil gelesen habe, kann ich nur sagen das, diese Erwartungen wurden voll erfüllt. Der Einstieg in die Welt ist für den Leser sehr einfach gestaltet, da man zusammen mit der Protagonistin Stephani die Welt entdeckt und mehr über sie lernt. Die Geschichte ist meist in der Personalenerzählweise, So dass man sich sehr gut mit Stephanie gleichgesetzt kann und ihr cooler Charakter lässt sie einfach ins Herz schließen. Sie ist tapfer mutig und hat immer einen Scherz auf den Lippen und nimmt sich selbst nicht immer zu ernst. Ihr recht junges Alter von 12 Jahren ist nicht störend und sorgt für ein paar sehr interessante Momente.
Ihr Begleiter Skulduggery Pleasant ist dagegen ein wandelndes Skelett mit Hut und Schal. Von Beruf ist Detektiv, doch Abenteurer trifft es aus meiner Sichtweise jetzt gerade besser. Es macht einfach Spaß das Geheimnis um Stephanies Großvater mit den beiden zu lösen und die Actionszenen gegen Ende des Buches bauen ein sehr schnelles Tempo und viel Spannung ein. Auch wenn gerade auf den letzten 70 Seiten es für meinen Geschmack fast zu viel war, da ich mich persönlich nach einer Auflösung des Konfliktes sehnte.
Im großen und ganzen ist es wunderschöne urbane Fantasy mit viel Herz und Humor die wenig Ansprüche stellt, aber gut unterhält und Lust auf mehr macht. Ich möchte jetzt unbedingt den zweiten Teil lesen und schauen wie sich dieser an die dich recht eigenständige Story von Teil eins anschließt.

Autor:

Derek Landy, geboren 1974, arbeitete als Karatelehrer und Drehbuchautor, bevor er die Idee zu seinen erfolgreichen Skulduggery-Pleasant-Büchern hatte. Die Reihe wurde in 35 Sprachen übersetzt, mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und stürmte weltweit die Bestsellerlisten. Derek Landy lebt in der Nähe von Dublin in einem Haus, das vollgestopft ist mit Filmrequisiten. Besonders stolz ist er auf sein Original-Supermankostüm.

Buchinfos:

Titel: Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand Band 1
Autor: Landy, Derek
Verlag: Loewe Verlag
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 344 Seiten
ISBN-13: 978-3-785-57268-9


© Cover und Biografie Loewe Verlag / © Autorenfoto Toby Madden 2016

In diesem Beitrag werde ich meine Gedanken zur ersten Staffel von Doctor Who aus dem Jahr 2005 darstellen.Ich habe gerade vor ein paar Wochen angefangen diese Serie zu schauen und ich war sofort süchtig.

Handlung

Rose Tayler das ganz normale Mädchen von nebenan arbeitet in London und lebt ihr Leben, wie jeder andere Mensch auch, bis um sie herum seltsame Schaufensterpuppen zum Leben erwachen und der Doctor, ein sehr eigener Zeitreisender, ihren Weg kreuzt. Nach einigen Wirrungen und Konflikten wird sie schließlich zu seiner Gefährtin und reist fortan mit ihm und seiner Tardis durch Raum und Zeit. Alle Türen stehen ihr offen, sie treffen auf Außerirdische und sehen die verschiedensten Winkel des Universums. Ein großartiges Abenteuer durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, in dem sie viel über sich lernen wird, beginnt.

Schauspieler, Figuren und Entwicklungen

Der neunte Doctor der Reihe, wenn man die alte Serie dazu zählt, wird von Christopher Eccleston gespielt. Für Nichtkenner der Serie, wie mich bis vor ca. 5 Wochen, der Doctor kann sich regenerieren und verändert dadurch sein Aussehen, weshalb er immer wieder von anderen Schauspieler gespielt wird, wobei jeder ihm seine persönliche Note gibt, aber der Grundcharakter beibehalten wird.

Christopher Eccleston scheint als Doctor im ersten Moment ganz sympathisch, aber bei nähere Betrachtung wirkt er schnell oberflächlich und kühl.

In wichtigen emotionalen Momenten zeigt er Gefühle nicht in der Intensität, dass man sie als Zuschauer spüren kann. Ich habe das Schauspiel nicht, als schlecht empfunden, aber es macht dem Doctor zu einem Klischee Held, der er nun mal defentitiv nicht ist und nimmt ihn seine interessanten Facetten und die inneren Konflikte, die ihm so quälen, da diese nicht nach außen transportiert werden.

Billie Piper spielt die junge Rose, ein Klischee Londoner Teenygirl, die sehr naiv dargestellt wird, was aber nicht an ihrer schauspielerischen Leistung liegt, sondern das sich ihr Charakter nicht so stark weiterentwickelt, wie er es könnte und in späteren Staffeln tut. Sie wirkt oft flach und ohne tiefgreifende innere Konflikte. Alles plätschert etwas dahin und sie trägt immer nur ihre typischen Eigenschaften, die man schon nach Folge eins kennt nach außen. Erst zum Ende der Staffel bekommt sie eine wichtigere Rolle und die Stärke die ihre Figur braucht, um ernst genommen zu werden. Diese Art von Rose stellt Billie Piper sehr gut dar und sie wirkt sehr viel reifer und zum Beginn der neuen Staffel freut man sich auf mehr von ihr.

John Barrowman spielt Captain Jack Harkness und ist von der ersten Sekunde an unheimlich sympathisch und spezieller Charakter dem man Spaß hat ihn zuzuschauen, wie er seine Masche durchzieht und sich immer selbst und seiner Art treu ist. Er ist in dieser Staffel mein persönlicher Lieblingscharakter und ich freute mich auf jede Folge mit ihm und seinem Humor. Schauspielerisch ist bei dieser Figur alles on Point, mehr muss man zu ihm nicht sagen.

Bild, Ton und Schnitt

Bild Ton und Schnitt ist in dieser Staffel nicht herausragendes eine typische Fernsehproduktion von 2005. Es wurde wenig gewagt aber eine gute Qualität gehalten, auch wenn heute die spezial Effekte teilweise schlecht aussehen.

Fazit

Für mich als kompletter Who Neuling war es sehr interessant in diese neuen Welten einzutauchen und sie mit Rose zu entdecken. Das Konzept der Serie und die meist vorhandene innere Logik haben mich gefesselt und schon da nicht mehr losgelassen. Kurzum ich mag die Staffel, auch wenn sie einige fehlerhaft. Ich kann nur jedem sagen: „Schaut weiter“, es wird noch so viel besser. Doctor Who ist eindeutig eine Serie mit Suchtgefahr und viel Kreativität. Eine wirkliche Empfehlung für alle die Scifi, Zeitreisen, Humor und Serien mögen.

Nun noch ein letzter Satz, den ich von Schlaubibasti so oft während dieser Staffel gehört habe: „Es wird noch so viel besser“.

© Cover BBC

 

So nun folgte die Rezension des zweiten Teiles der Reihe Helden des Olymp - der Sohn des Neptun von Rick Riordan. Mal wieder geht es um die Götter, Halbgötter und Mythen und doch ist etwas anders als früher.

„Dem Ruf werden folgen der Halbblute sieben,
Die Welt wird sterben in Sturm oder Feuer,
Ein letzter Atem ist zur Erfüllung des Eides geblieben,
Und der Feind trägt Waffen zu des Todes Gemäuer“

Inhalt:

Der Sohn des Neptuns ist der zweite Teil der Helden des Olymp Reihe von Rick Riordan. Er scheint auf dem ersten Blick nur los mit dem anderen zusammenzuhängen. Das Setting ist ,wie zu vermuten war das gleich wie in Band eins, die USA der Gegenwart und natürlich sind auch wieder die Götter mit von der Partie. Diesmal allerdings anders als gewohnt, die eine römische Version der griechischen Götter werden eingeführt und neue Götter der römischen Mythologie ergänzt. Die Hauptpersonen sind Percy Jackson, der namens Geber der Vorgänger Reihe, Hazel, eine Tochter des Pluto und Frank, ein Sohn des Kriegsgottes Mars. Diese drei bekommen den Auftrag den Tod in Alaska aufzusuchen und ihn von seinen Fesseln zu sprengen, um den ausgebrochenen nicht gewinnbaren Krieg eine mögliche Wendung zugeben. Ähnlich wie Jason in Teil eins hat auch Percy keine Erinnerungen und es scheint noch eine viel größere Aufgabe auf die drei Helden zuzukommen.

Meinung:

Der zweite Teil der Helden des Olymp Reihe hat für mich nochmal eine Schippe drauf gesetzt. Eine Sache die ich schon am ersten Teil sehr mochte, waren die Figuren und die sind diesmal noch tiefgründiger mit individuellen und interessanten Problemen und inneren Konflikten.
Natürlich wird das Rad nicht neu erfunden aber es ist ganz erfrischend, auch die Nebencharaktere haben teilweise sehr intelligente nicht erzwungen und gut eingearbeitete Geschichten und Hintergründe für ihre Handlungen. Besonders positiv sind mir dabei Nico, Rea und Oktavian aufgefallen. Auch die Einführung der Römer und deren Kultur wird sehr stark in den Kontrast zu den Griechen und ihrer Lebensweise gesetzt, ohne dabei eines über das andere zustellen. Auch das Thema Gleichwertigkeit wird auf verschiedenen Ebenen angeschnitten und wirkt, als würde es noch weiter ausgebaut werden.
Vom Stiel ist es mit dem ersten Teil vergleichbar, obwohl ich diese Handlung mehr mag, dies ist allerdings nur eine persönliche Vorliebe. Man sollte sich nach dem Lesen des ersten Teiles nur nicht irritieren lassen und jeden sei gesagt die vielen Fragen, die man im Kopf hat werden aufgelöst, wenn auch nicht sofort. Im Allgemeinen ist der Spannungsbogen gut, wenn auch etwas vorhersehbar, aber mehr erwartet man von klassischer Jugendliteratur in dem Falle auch nicht. Es hat meine Erwartungen, die ich nach dem lesen des ersten Bandes hatte sehr schnell über den Haufen geworfen und die neuen dann aber wirklich sehr gut erfüllt. Ich mag es als Fantasy Literatur für zwischen durch und sehr zu empfehlen, wenn man den ersten Teil mochte.

Autor:

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 40 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.

Alle Bände der »Helden«-Serie:

Die Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott (Band 1)
Die Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun (Band 2)
Die Helden des Olymp – Das Zeichen der Athene (Band 3)
Die Helden des Olymp – Das Haus des Hades (Band 4)
Die Helden des Olymp – Das Blut des Olymp (Band 5)

Buchinfos:

Titel: Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun
Autor: Riordan, Rick
Verlag: Carlsen Verlag, 2014
Sprache: German
Format: Hardcover, 592 Seiten
ISBN-13: 978-3-551-31358-4


© Cover und Biografie Carlsen Verlag /© Autorenfoto Marty Umans

Guten Morgen Sternenglanz, ich, Zerafine, sage Hallo!

Also Hallo ich bin Zerafine, aber eigentlich heiße ich Juliane Selmikat auch bekannt als JulchenS99. Ich wurde 1999 im Süden von Thüringen, in einem verschlafenen Bergdorf im Thüringerwalde, geboren und bin dort auch inmitten von Wäldern, Bergen und der Natur aufgewachsen. Jetzt wohne ich zusammen mit Schlaubibasti und der Schamanin im wunderschönen Ottobrunn bei München.

Ich liebe es, mich in den Welten von Bücher, Serien, Filme und Rollenspielen zu verlieren und alles darüber zu erfahren. Meine liebsten Fandoms sind Harry Potter, die Geralt-Saga (Witcher), Twin Peaks, Doctor Who, Game of Thrones, Sherlock, Final Fantasy VIII-X und natürlich die das Geheimnis von Askir Reihe, um nur einige zu nennen.

Früher habe ich nichts außer Harry Potter gelesen, da ich dachte, das wäre sowieso nix für mich, oh wie falsch ich lag. Ich habe vor ungefähr 4 Jahren das Geheimnis von Askir gefunden und meine Lust am Lesen und der Fantasy wurde entfacht. Seitdem verschlinge ich ein Buch nach dem anderen, und analysiere gerne sowohl Bücher als auch Serien. In diesem Blog genieße ich es, meine Gedanken über Bücher, Serien und Filme mit anderen teilen zu können.

Wenn ich mich beschreiben müsste, bin ich ein Hufflepuff, eine Chaoslady, sehr emotional, introvertiert,  immer verpeilt, etwas verrückt, mag Mittelaltermusik bzw. Mittelaltermetal, und bin leicht bis sehr schräg drauf, aber das ist gut so. Ach und bevor ich es vergesse, ich liebe Zitate also nicht wundern, wenn ich manchmal aus Spaß einige einbaue. So und jetzt viel Spaß beim Lesen unseres Blogs.

When you beginne the game of books, you read or you die.

Ihr findet mich auch auf meinen SocialMedia Auftritten

   

  

Heute stelle ich euch "Der verschwundene Halbgott" von Rick Riordan den ersten Teil der Reihe Helden des Olymp vor. Dies ist eine direkte Nachfolgerreihe zur bekannten Percy Jackson Reihe.

„Kind des Blitzes, hüte dich vor der Erde, an den Sieben wollen sich die Riesen rächen. Schmied und Taube den Käfig zerbrechen. Durch Heras Zorn der Tod befreit.“

Inhalt:

Jason, ein Halbgott, wacht in einem Bus auf, ohne Erinnerungen an sich selbst oder warum er hier ist , auf. Zusammen mit Leo, ein Sohn des Gottes Hephaistos, und Piper, eine Tochter der Aphrodite, seinen Freunden, an die er sich allerdings ebenfalls nicht erinnert, gerät er durch einen Strudel von Ereignissen ins Camp Halfblood. In diesem werden junge griechische Halbgötter ausgebildet.

Aber irgendwas scheint mit Jason, der irgendwie nicht so ist wie die anderen Halbgötter nicht zu stimmen. Er, Leo und Piper bekommen den Auftrag den verschwunden Halbgott Percy Jackson zu finden und ein wildes Abenteuer auf dem Rücken eines fliegenden metallischen Drachens durch die USA in Richtung eines Wolfshauses beginnt und die Ereignisse und Kämpfe überschlagen sich.

Meinung:

Die Reihe Helden des Olymp schlägt einen anderen Ton an als Vorgängerreihe Percy Jackson, ob gleich das Grundszenario, das die griechischen Götter existieren, die Mythologie wahr ist und es halbgöttliche Kinder gibt, die deren Kämpfe austragen beibehalten wird.
Es wirkt nun erwachsener und reifer und auch die Personen altern in den Büchern mit und dies empfinde ich als sehr angenehm. Die Folge daraus ist, dass die Handlung dann in bestimmten Momenten nicht zu abwegig ist, wie es in Percy Jackson der Fall war und die Personen glaubwürdiger wirken.
Im Allgemeinen mag ich die Handlung bis auf eine Szene sehr gerne und habe das Gefühl diese Reise durch die veränderten Schauplätze mitzuerleben genossen. Das Erzähltempo war sehr angenehm und die Spannung, die bereits am Anfang durch den Gedächtnisverlust aufgebaut wurde, wird beibehalten. Die Geschichte aus immer wechselnden Perspektiven der drei Demigottheiten geschrieben und erhöht somit die Spannung und den Abwechslungsreichtum des Buches.

Die Figuren wirken auf mich sympathischer als die in der ersten Reihe und auch vielfältiger in ihren Rollen, tiefgründiger in ihren Verhaltensweisen und Gefühlen. Um es am Beispiel von Leo mal kurz anzuschneiden: Er lockert die Situation auf, hat immer einen Scherz auf den Lippen und nimmt sich selbst und dir Umwelt nicht zu ernst und doch tobt in ihm einer der stärksten Konflikte der Protagonisten der ihn und sein Handeln stark prägt.

Es ist typische sehr gute Urbanfantasy Literatur und allen zu empfehlen die Percy Jackson mochten, sich für antike Götter interessieren oder sehen wollen, wie eine reifer Fortsetzungsreihe zu Percy Jackson ist.

Autor:

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 40 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.

Alle Bände der »Helden«-Serie:

Die Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott (Band 1)
Die Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun (Band 2)
Die Helden des Olymp – Das Zeichen der Athene (Band 3)
Die Helden des Olymp – Das Haus des Hades (Band 4)
Die Helden des Olymp – Das Blut des Olymp (Band 5)

Buchinfos:

Titel: Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott
Autor: Riordan, Rick
Verlag: Carlsen Verlag, 2012
Sprache: Deutsch
Originalsprache: Englisch
Format: Hardcover, 592 Seiten
ISBN-13: 978-3-551-31318-8


© Cover und Biografie Carlsen Verlag /© Autorenfoto Marty Umans

Bevor ich jetzt meine subjektive Meinung zu Paulo Coelhos "Veronika beschließt zu sterben" abgebe, möchte ich noch kurz etwas zu der Geschichte schreiben, die mich mit diesem Buch verbindet, weil ich glaube so etwas beeinflusst auch immer die eigene Meinung auf ein Buch. Ich habe dieses Buch im Alter von 14 Jahren das erste Mal gelesen, es war mein erstes Buch von Paulo Coelho und ich wusste weder, in welche Richtung das Buch geht, noch wohin es mich führen würde.

Inhalt:

Die junge Veronika beschließt zu sterben, da sie mit ihren Leben unglücklich ist. Sie nimmt allein in ihrem Zimmer Schlaftabletten, doch der Suizid schlägt fehl und sie wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, in der sich für sie viel ändern wird und auch sie selbst sich innerlich verändert. Das Hauptaugenmerk liegt auf den inneren Konflikten von Veronika und ihren Bezug zu sich selbst, ihren Mitmenschen und dem Leben an sich. Die Klinik ist dabei der Haupthandlungsort und bietet dem Verlauf der Geschichte einen geschützten Rahmen, genau wie für die Patienten in der Psychiatrie. Es werden immer wieder sehr philosophische Fragen um den Sinn des Lebens, Sex und die Religion gestellt und von dem verschieden Personen bewertet. Mehr möchte ich zu, der doch ehr ruhigen und emotionalen Geschichte nicht sagen. Außer brauchen wir nicht ein bisschen Verrücktheit um glücklich und zufrieden mit uns und unseren Leben zu seien.

Meinung:

Die Handlung ist eigentlich sehr einfach und steht, ehr im Hintergrund als Rahmen für die angesprochenen inneren und zwischenmenschlichen Konflikte.
Die angesprochen tiefgründigen Themen sind immer intelligent und doch ganz klar eingebaut und es gibt ein paar interessante Wendungen, die ich selbst so nicht erwartet hatte. Der Schreibstil ist etwas eigenwillig und erinnerte mich in manchen Momenten an ein Theaterstück, dies ist absolut nicht negativ, sondern nur ein Eindruck. Die immer wieder angesprochenen religiösen Motive war ich auf Grund von fehlender Vorkenntnis manchmal irritiert oder konnte sie nur schlecht im Zusammenhang mit dem Buch einordnen. Doch hat mich das alles sehr berührt und mir den Blickwinkel und meinen eigenen Horizont erweitert, wenn man das in diesen jungen Jahren sagen konnte. Ich mag dieses Buch diese ruhige Art die tiefe und die schwere, es hat einen besonderen Platz bei mir. Die Darstellung die er in bestimmten Punkte aufzeigt, sind sehr wahr, was mir erst sehr viel später in dieser Intensität bewusst wurde.

Autor:

Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, lebt heute mit seiner Frau Christina Oiticica in Genf. Alle seine Romane (insbesondere ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschließt zu sterben‹, ›Elf Minuten‹, ›Untreue‹ und zuletzt ›Die Spionin‹) sind Weltbestseller, wurden in 81 Sprachen übersetzt und über 225 Millionen Mal verkauft. Die Themen seiner Bücher und seine Reflexionen regen weltweit Leser zum Nachdenken an und dazu, ihren eigenen Weg zu suchen.

Buchinfos:

Titel: Veronika beschließt zu sterben
Autor: Paulo Coelho
Verlag: Diogenes Veralg
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 224 Seiten
ISBN-13: 978-3-257-23305-6


© Cover und Biografie Diogenes Verlag / © Autorenfoto CC BY 3.0 Marvin Zilm

„Die Eulen sind nicht was sie zu sein scheinen“-
dies ist wohl das bekannteste Zitat aus der Kultserie Twin Peaks von 1990/91 von David Lynch und Mark Frost. Rund 25 Jahre nach Erscheinung der Originalserie veröffentlicht Mark Frost das Buch "Die geheime Geschichte von Twin Peaks" und erzählt auf sehr spezielle Art und Weise die Geschichte von Twin Peaks und dessen Bewohnern in den Jahren vor dem Tod von Laura Palmer. In diesem Beitrag wird nichts aus der Serie oder dem Buch verraten. Allerdings empfehle ich erst die Serie, die ersten zwei originalen Staffeln, Fire walk with me und A Limited Event Series zu schauen, bevor man das Buch liest, da es das Verständnis erleichtert und Twin Peaks schon genug Fragen aufwirft.

Inhalt:

Dieses Buch ist nicht der typische Roman, es ist ein Dossier aus fiktiven geschichtlichen Material des Ortes Twin Peaks aus der gleichnamigen Serie, das von einem Mann, der sich als Archivar vorstellt, zusammengestellt wurde. Im Zuge der Ermittlungen wird es nun von einem FBI Agenten T.P. im Zusammenhang mit dem Mordfall an Laura Palmer untersucht und verifiziert. Man selbst schlüpft in die Rolle des T.P. und kann dieses Dossier mit den Anmerkungen des Archivares und T.P. in bestimmte Zusammenhänge mit der Serie bringen und Hintergründe verstehen. Man durchläuft verschiedenste geschichtliche Epochen, das Material und der Schreibstil ändern sich ständig und keine Seite ist wie die vorhergegangenen, eine Collage aus eindrücken und lese Erfahrungen, wenn man zwischen zum Beispiel Handschriften, Zeitungsartikeln und FBI Akten munter hin und her springt. Jede Frage, die man glaubt gelöst zu haben, wirft zwei neue auf und das Universum von Twin Peaks erhält enorm viel geschichtlichen Hintergrund, der eng mit der realen Geschichte verknüpft ist. Der Fokus im Buch liegt im Gegensatz dazu ganz klar auf dem Mysterien Handlungsstrang der Serie und darauf diesen ausbauen, und ihn vertiefend darlegt.

Meinung:

Dieses Buch ist eine sehr spezielle Erfahrung, die gewisse Vorkenntnisse Mitdenken und den Willen das Rätsel zu entschlüsseln voraussetzt. Vor dem allen muss man die Serie Twin Peaks mit all seinen Eigenheiten mögen und auch gerne hinterfragen. Jedem der den Wahn nach Twin Peaks so verfallen ist wie ich, kann ich dieses Buch nur empfehlen, auch wenn es enorme Konzentration und das ständige einstellen auf neue Situationen verlangt. Diese kann man meist nur schwer einordnen und zu denen man im ersten Moment überhaupt keinen Bezug hat. Bei den ersten Seiten fragt man sich tatsächlich häufiger: „Was lese ich da gerade?“. Um genauer zu seinen hatte ich dieses Gefühl so ungefähr zwei Drittel des gesamten Buches, da nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Natürlich werden nicht die Fragen beantwortet werden, die man sich erwartet hat. Ähnlich dem Gefühl, das man beim Schauen der Serie hat. Am Ende saß ich mit einer Menge Fragen im Kopf da und hatte ein sehr langes Gespräch mit einem anderen Twin Peaks Fan, der das Buch nicht gelesen hat, über dieses Werk und dessen Einfluss auf die Serie. Das Resultat daraus war das es zwar bestimmte Punkte aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet, aber nichts komplett verändert oder zu einhundert Prozent löst. Aber für Fans die noch tiefer in die Materie eintauchen wollen ein absolutes Muss.

Autor:

Mark Frost, geboren 1953, ist der Sohn des Schauspielers Warren Frost. In den Neunzigerjahren schrieb und produzierte er mit David Lynch die Kultserie »Twin Peaks«, und auch bei der neuen Staffel wirkte er am Drehbuch mit. Frost ist Autor zahlreicher Bücher und Produzent mehrerer höchst erfolgreicher Fernsehserien und Kinofilme. Mark Frost ist in 2. Ehe mit einer Psychologin verheiratet und lebt in Los Angeles.

Buchinfos:

Titel: Die geheime Geschichte von Twin Peaks
Autor: Frost, Mark
Verlag: Kiepenheuer&Witsch , 2017
Sprache: German
Originalsprache:
Seitenzahl: 368 Seiten
ISBN-13: 978-3-462-04815-5


© Cover und Autorenbiografie KiWi Verlag / © Autorenfoto Tom Lascher

Ist das ganze Leben nur ein Spiel? Sind wir die Spieler oder werden wir gespielt. Lässt sich unser soziales Leben mit der Spieltheorie erklären und besitzen wir den Spieltrieb ?

„Die Spieltheorie ist eine mathematische Methode, die das rationale Entscheidungsverhalten in sozialen Konfliktsituationen ableitet, in denen der Erfolg des Einzelnen nicht nur vom eigenen Handeln, sondern auch von den Aktionen anderer abhängt."

Inhalt:

Die 14-jährige Ada besucht das Ernst-Bloch Gymnasium in Bonn und absolviert dort zwei Schuljahre, die den Rahmen des Buches bilden und es somit direkt in zwei Handlungsstränge aufteilt. Das erste Jahr besteht aus den Konflikten in der Schule und dem alltäglichen Wahnsinn des alltäglichen Lebens von Ada mit dem „normalen“ Coming of Age Problemen. Ada hat durch ihre sehr eigene Weltanschauung und hinterfragende Art Stress in der Schule und mit ihrer Mutter.

Dies ändert sich im zweiten Teil mit dem Auftreten von Alev, der die Rolle des männlichen Protagonisten innehat und die Handlung maßgeblich in Gang setzt. Alev nutzt dabei seine eigenen Schwächen als Schild und zieht Ada immer mehr in seinen Bann und bleibt doch unerreichbar für sie. Der Konflikt zwischen Ada, Alev und dem Lehrer Smutek bildet den Mittelpunkt dieser verwobenen Storyline um Abhängigkeit, Sex, Macht, Erpressung und weit entfernt von jeglicher moralischen Vorstellung der Gesellschaft; als Alev beschließt ein Spiel zuspielen und den Lehrer mit einem Sexvideo zu erpressen. Ein Spiel ohne Regeln, ohne Sieger und ohne Rückweg für alle Beteiligten, das die Zukunft aller Hauptpersonen auf dramatische Weise drastisch ändern wird, beginnt.

Meinung:

Man könnte jetzt meinen, Spieltrieb wäre ein typisches Coming of Age Buch, die es zu dutzenden an jeder Straßenecke gibt, aber weit gefehlt. Wer bei Spieltrieb ein Jugendbuch erwartet, das einfach zu erfassen, schnell zu lesen und ohne viel Nachdenken zu verstehen ist, wird sehr schnell das Gegenteil feststellen. Spieltrieb ist ein sehr gesellschaftskritischer anspruchsvoller Roman, der das Setting der Schule ganz bewusst für seine Zwecke, das Aufzeigen von Ungerechtigkeiten und Konflikten und der Kritik an diesen, nutzt.

Dies wird schon am Schreibstil von Juli Zeh deutlich. Sie benutzt sehr viele Metapher und überzeichnet mit Absicht die Beschreibungen von Situationen und Personen. Dies macht das Lesen allerdings nicht gerade angenehmer und strengt streckenweise sehr an. Es ist kein Roman, den man nicht mit voller Konzentration lesen kann. Während des Lesens hat man das Gefühl ein Fachbuch mit möglichst vielen tollen intelligent klingenden Worten und verschachtelten Sätzen zu lesen. Bei mir kam das Gefühl auf als würde sich Juli Zeh selbst für jedes dieser Worte feiern.

Doch inhaltlich ist dieses Buch meiner Meinung nach großartig. Das Werk stellt, auf so herrlich überspitze Weise, die Abgründe der menschlichen Gesellschaft und der Psyche der einzelnen Personen dar, bei Alev ist mir dies besonders aufgefallen. Man kann viel über die einzelnen Ziele und Denkweisen der Personen philosophieren und besonders das Ende hat mich fasziniert, da es ganz klar zeigt das es in der Welt, der Gesellschaft und im Recht, es niemals Gerechtigkeit geben kann und wird.

Ich bin der Meinung, dieses Buch ist für Menschen genial die sich für die angesprochenen Thematik interessieren und bereit sind sich auf den eigenwilligen Schreibstil mit seinen poetischen Bildern einzulassen. Alle diese Leser werden ihre Freude daran haben, alle anderen sollten besser die Finger davon lassen und ich denke, das Buch sollte nicht so hoch gelobt werden, das es als Pflicht Lektüre in der Schule zu verstehen ist. Da ich glaube, dass viele gerade junge Menschen damit überfordert seien, könnten. Man muss es lesen wollen, sonst verschließt es sich.

Autor:

Juli Zeh ist 1974 in Bonn geboren und hat Jura in unter anderem Leipzig und am deutschen Literatur-Institut Leipzig studiert. Sie ist die Tochter eines Politikers und entwickelte selber daraus ein großes Interesse für Politik und das damit in Verbindung stehende Recht. Spieltrieb ist der zweite Roman von Juli Zeh nach Adler und Engel und sie setzt auch dort ihre eigene poetische Konzeption fort. Auch in später in Werken wie Corpus Delicti spielen politische und juristische Themen, sowie die Gesellschaftskritik wieder eine tragende Rolle, aber auch Sexualität und Liebe spricht sie immer wieder in ihren Büchern an.

Buchinfos:

Titel: Spieltrieb
Autor: Zeh, Juli
Verlag: btb Verlag, 2004
Sprache: German
Format: Taschenbuch, 565 Seiten
ISBN-13: 978-3-442-73369-9


© Cover BTB Verlag // Randmomhouse © Autorenfoto by CC BY-SA 4.0Die Heike Huslage-Koch

Heute stelle ich das Buch "Die Wanderapothekerin" von Iny Lorenz vor. Zu diesem Buch möchte ich kurz sagen, das es eigentlich gar nicht der Sorte Buch entspricht, die ich im Normalfall lese, allerdings habe ich eine besondere Verbindung dazu, da es zu bestimmten Teilen in meiner Heimat spielt und ich viele der Schauplätze selbst kenne und mehr als einmal besucht habe. Die Buckelapotheker sind da noch heute sehr bekannt, selbst wenn dieser wichtige Erwerbszweig schon lang nicht mehr existiert hat er diese Region sehr stark geprägt und es ist schön dies in einem Buch verarbeitet zu sehen.

Inhalt:

Klara, ein mutiges Mädchen, eine lange ereignisreiche unerwartete Wanderung und ein schönes Abenteuer gegen einen mörderischen Feind, so oder so ähnlich könnte man dieses Buch beschreiben, doch würde man den gesamten Charme des Buches und seine Individualität Außeracht gelassen. Es handelt in Thüringen im 18. Jahrhundert, Buckelapotheker ziehen durch das Land um ihre Olitäten, Arzneien, Salben und Tinkturen zu verkaufen.
Eines Herbstes kommt Klaras Vater nicht von seiner alljährlichen Route als Wanderapotheker zurück und die Familie versinkt in Armut. Der hinterhältige Onkel möchte den Schatz an sich bringen, den er zusammen mit seinem Bruder einmal gefunden hat und die Situation der Familie für sich zu nutzen. Klara lehnt sich Lösche Begriff: rezension rezensiongegen den Onkel Alouis auf und beschließt nach Rudolstadt zum Fürsten aufzubrechen, die Ereignisse nehmen ihren Lauf und die harte Reise auf dem Pfad ihres Vaters mit vielen Hindernissen Feinden und Freunden beginnt.

Meinung:

Dieses Buch ist großartig und eigentlich wäre damit schon alles gesagt, ich liebe es. Ich möchte trotzdem hierzu noch einige Worte verlieren. Die Geschichte ist genial und obwohl der Leser die gesamte Zeit mehr weiß als die Hauptperson Klara niemals langweilig oder ermüdend. Man möchte nicht das Ziel wissen, sondern den Weg verfolgen. Er ist das Interessante und wie sie sich mit ihrer intelligenten mitfühlenden Art aus schwierigen Situationen befreit und immer einen kühlen Kopf behält.
Klara ist eine Vorbildfigur, die auf Grund der Geschichte nur leider für unser heutiges Auge nur wenig Ecken und Kanten hat, aber in dieser Umgebung perfekt funktioniert und mehr als einmal bei der Gesellschaft des 18 Jahrhunderts aneckt. Sie zeigt sich sehr selbstbestimmt und unwillig sich in das Frauenbild dieser Zeit einzupassen und eine starke weibliche Hauptperson darstellt. Ihre Verhaltensweisen sind immer verständlich und bedacht, dies hat zur Folge, dass man sich gerne mit ihr identifiziert und ihrer auf schweren Reise folgt. Auch wenn ihr Begleiter ihr nicht ebenbürtig sind, macht es Spaß zu lesen und die verschiedenen Schauplätze und Charaktere zu erleben.

Zusätzlich ist das gesamte Thema der Wanderapotheker in der Region bis auf das kleinste Detail genau recherchiert, ob nun die früheren Grenzen der einzelnen Fürstentümer in Thüringen oder die Landschaft sind, alles passt, fühlt sich rund an und gibt dieses Buch den Boden unter den Füßen und sehr viel Glaubhaftigkeit und Seele.
Ein Muss für jeden der in dieser Region lebt, sich für Buckelapotheker interessiert und Spaß an historischen Romanen hat.

Autor:

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman „Die Kastratin“ die Leser auf Anhieb begeisterte. Mit „Die Wanderhure“ gelang ihnen der Durchbruch; der Roman erreichte ein Millionenpublikum. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Die Romane von Iny Lorentz wurden in zahlreiche Länder verkauft. Die Verfilmungen ihrer „Wanderhuren“-Romane und zuletzt der „Pilgerin“ haben Millionen Fernsehzuschauer begeistert. Für die Verdienste im Bereich des historischen Romans wurde Iny Lorentz 2014 der Homer Ehrenpreis in Gold und 2017 der „Wandernde Heilkräuterpreis“ der Stadt Königsee verliehen.

Buchinfos:

Titel: Die Wanderapothekerin
Autor: Lorenz, Iny
Verlag: Droemer-Knaur Verlag
Sprache: Deutsch
Format: Taschenbuch, 640 Seiten
ISBN-13: 978-3-426-51551-8


© Autorenfoto by inys-und-elmars-romane.de / © by Droemer-Knaur Verlag