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Auch in diesem Jahr hat das Team von Game of Books wieder die BuchBerlin besucht. Wir konnten dort viele neue Erfahrungen machen und interessante Bücher entdecken.

In diesem Jahr fand  am 23.11.209 außerdem im Rahmen dieser Buchmesse die Verleihung des Deutschen Phantastik Preises (DPP) statt. Ehrenamtlich organisiert wurde diese Preisverleihung in Kooperation des Magazines Phantastisch!, dem Corona Magazine, der Agentur Simply Easy Marketing und der BuchBerlin.

 

Es handelt sich hierbei um einen Publikumspreis in dem eine unabhängige Jury eine so genante Longlist erstellt, über die dann alle online für ihren persönlichen Favoriten in jeder Kategorie abstimmen können. Dies war in 12 Kategorien möglich, in jeder Kategorie haben es dann 5 Werke auf eine Shortlist geschafft. Der Gewinner wurde dann an diesem Abend verkündet. Moderiert hat die Veranstaltung Amandara M. Schulzke. Doch bevor es losging, hat das Musikerduo „Wildfires“ aus London und Texas noch für sehr gute musikalische Unterhaltung gesorgt.

Die erste Kategorie, in der ein Preis verliehen wurde, war "Bester deutschsprachiger Comic/Manga" den Marika Herzog mit ihrem selfpublisher Werk „Capacitas“ gewonnen hat.

 

In der zweiten Kategorie bestes deutschsprachiges Hörspiel/Hörbuch hat zu meiner besonderen Freude „Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin“ gewonnen. Dieses Hörbuch ist die Vertonung des gleichnamigen Romans von Bernhard Hennen durch Wolfgang Wagner. Erschienen ist das Hörbuch im Argon Verlag.

Ich selbst hatte viel Spaß mit sowohl dem Hörbuch als auch dem Buch und freue mich sehr für die beiden Preisträger. Auch wenn es bei ihrem Auftritt etwas Drunter und drüber ging, denn es wurde doch tatsächlich vergessen die Shortlist vorzustellen.

 

Der nächste Preis in der Kategorie bester deutschsprachiger Grafiker geht an Alexander Kopainski für das Cover zu „Die letzten Zeilen der Nacht“ erschienen im Drachenmond Verlag. Ein wie ich finde wirklich toller Künstler mit sehr speziellen und beeindruckenden Werken.

 

In der Kategorie beste deutschsprachige Kurzgeschichte gewinnt Markus Heitkamp für seine Geschichte „Housten hat Probleme“ erschienen in der Analogie „The P-Files: Die Phönix Akten“ im Talawah Verlag. Trotz seines Unfalles war Markus Heitkamp auf der Gala um seinen Preis entgegenzunehmen und sich wirklich ehrlich zu bedanken.

 

Der Preis für den besten Roman international ging dann relativ unspektakulär an Holly Black für ihr Buch „Elfenkrone“ erschienen beim cbj Verlag.

 

Ein weiteres Highlight des Abends folgte drauf mit der Verleihung des Preises für "Beste deutschsprachige Übersetzung" an „ta’puq Mach - Der kleine Prinz auf Klingonisch & Deutsch“ übersetzt von Lieven L. Litaer, erschienen im "Verlag in Farbe und Bunt". Ich persönlich empfinde allein die Idee so ein Buch zuschreiben und sich so einer Aufgabe zu widmen und dann noch einen Verleger zu finden mega großartig. Er hat für mich diesen Preis so verdient gewonnen. Ich hoffe, dass noch viele andere Menschen auf so skurrile Ideen kommen und sie daraufhin die Phantastik und die gesamte Literatur bereichern.

 

Ein wirklicher Auflauf von Menschen betrat danach die Bühne um den Preis für die beste deutschsprachige Analogie entgegenzunehmen,  die „Noir Anthologie“, herausgegeben von Johannes Wolfers & Etienne Sadek im SadWolf Verlag.

 

Meine Überraschung und größte Freude des Abends war der Gewinner in der Kategorie beste deutschsprachige Serie. Gewonnen hat Andreas Suchanek mit seiner Reihe „Das Erbe de Macht“ erschienen bei Greenlightpress. Ich gönne ihm diesen Preis so sehr, da er sich gegen Reihen wie Perry Rhodan oder die Phileasson -Saga durchgesetzt hat und so viele Menschen für ihn abgestimmt haben. Er hat auch nach meiner Empfindung den lautesten Applaus des Abends bekommen.

 

Der Preis für das beste deutschsprachige Sekundarwerk ging als nächstes an „Es lebe Star Trek - Ein Phänomen, zwei Leben“ von Björn Sülter aus dem Verlag in Farbe und Bunt. Natürlich freut mein Star Trek Herz so eine Auszeichnung, auch wenn ich mich bisher wenig mit solchen Werken auseinander gesetzt habe.

 

Als bestes deutschsprachiges Jugendbuch wird „Loa - Die weiße Mambo“ von Petra Reneé Meineke, ebenfalls im SadWolf Verlag erschienen, ausgezeichnet. Besonders schön war hier zusehen, das sich ihre Kollegen aus dem SadWolf Verlag vorher noch bei ihr bedankt haben und sie nun selbst auf der Bühne einen Preis empfangen darf.

 

Die zwei wichtigsten Preise stehen nun noch aus, den Preis für bestes deutschsprachiges Romandebüt geht an ein Drachenbuch nämlich „Der fünfte Magier: Schneeweiß“ von Christine Weber. Sie hat dieses Werk, über einen Drachen der einen Menschen rettet, selbst veröffentlicht.

 

Man sagt ja gerne das beste kommt zum Schluss. So endet auch diese Preisverleihung mit der Prämierung des besten deutschsprachigen Romanes. Vor ihr haben bereits Autoren wie Andreas Eschbach, Markus Heitz, Cornelia Funke und Kai Meyer diesen Preis mit nach Hause nehmen dürfen. Gewonnen hat 2019 Nicole Böhm mit ihrem Roman „Das Vermächtnis der Grimms - Wer hat Angst vorm bösen Wolf “ erschienen im Drachenmond Verlag.

 

Wir gratulieren nochmals herzlich allen Gewinnern und sind gespannt, wer nächstes Jahr diesen Preis ergattern kann.

Alle Gewinner:

Bester deutscher Roman
Das Vermächtnis der Grimms - Wer hat Angst vorm bösen Wolf / Nicole Böhm / Drachenmond Verlag

Bester internationaler Roman
Elfenkrone / Holly Black / cbj Verlag

Bestes deutschsprachiges Jugendbuch
Loa - Die weiße Mambo / Petra Reneé Meineke / SadWolf Verlag

Bestes deutschsprachiges Romandebüt
Der fünfte Magier: Schneeweiß / Christine Weber / Selfpublishing

Bestes deutschsprachiges Sekundärwerk
Es lebe Star Trek - Ein Phänomen, zwei Leben / Björn Sülter / Verlag in Farbe und Bunt

Beste deutschsprachige Serie
Das Erbe der Macht / Andreas Suchanek / Greenlight Press

Beste deutsche Anthologie
Noir Anthologie (1) / Johannes Wolfers & Etienne Sadek / SadWolf Verlag

Bestes deutschsprachiges Comic/Manga
Capacitas / Marika Herzog / Eigenproduktion

Bestes deutschsprachiges Hörspiel/Hörbuch
Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin / Bernhard Hennen / Wolfgang Wagner / Argon Verlag

Bester deutschsprachiger Grafiker
Die letzten Zeilen der Nacht / Alexander Kopainski / Drachenmond Verlag

Beste deutschsprachige Kurzgeschichte
Housten hat Probleme / Markus Heitkamp / Talawah Verlag

Beste Übersetzung
ta'puq mach - Der kleine Prinz auf Klingonisch & Deutsch / Lieven L. Litaer / Verlag in Farbe und Bunt

Auch dieses Jahr ist das Team von Game of Books wieder zu Gast auf der Buchberlin, der Buchmesse im Osten (Sa. 23- So. 24 November). Sie findet wie letztes Jahr auch im Mercure Hotel MOA Berlin Stephanstraße 41, 10559 Berlin statt.

Nachdem wir die Buchberlin letztes Jahr zufällig, und ehrlich gesagt vor der Messe auch noch nicht mit extrem hohen Erwartungen, besucht hatten, gehört die Messe seit dem zu unserem festen Pflichtprogramm.

Letztes Jahr konnten wir bereits viele tolle Kontakte knüpfen und viele spannende neue Autoren und Werke entdecken. Wo wir letztes Jahr noch komplett ohne Plan unterwegs waren, haben wir uns dieses mal bereits die Aussteller und die Zeitpläne für die Lesungen angesehen und uns interessante Slots notiert.

Einige unserer diesjährigen Lesung-Highlights sind:

  • Samstag 13:40 Perry Rhodan von und mit Robert Corvus
  • Samstag 14:20 Azuhr von Bernhard Hennen
  • Samstag 16:20 Der kleine Golem von Christian von Aster
  • Sonntag 10:50 Das Nornennetzwerk
  • Sonntag 11:30 Entfesselter Tod von Marcus Johanus
  • Sonntag 12:10 Engelsgleich von Martin Krist
  • Sonntag 15:00 Uhr Phileasson mit Hennen und Corvus

Außerdem freuen wir uns auf viele gute Gespräche im Bereich Sci-Fy, Phantastik, Krimis und Thillern unter anderem bei:

  • 9lesen, der Lesereihe von und mit unveröffentlichten Autoren
  • Bernhard Hennen und Robert Corvus
  • C.A.Raaven mit Urban-Fantasy und Krimi
  • Divoisia mit ihrem spannenden Weltenbau
  • Drachenmond Verlag
  • Gedankenreich Verlag
  • Jasmin Zipperling mit ihrem Kinderbuch Himmeldonnerglöckchen
  • Vielleicht schaffen wir bei der MVB GmbH einen kurzen Plausch zum VLB-Tix
  • Sandy Mercier, mit ihren Krimis
  • Sternensand Verlag

Es wird ganz sicher wieder eine tolle Messe. Nach der Buchmesse Frankfurt geht der Messehype gottsei dank sofort in den Buchberlin Hype über was den Messeblues etwas dämpft.

Dieser Artikel kann Webung enthalten, wir bekommen von keinem der genannten Unternehme dafür Geld. Die Buchberlin unterstützt uns außschlieslich mit einem kostenfreien Presseticket.

Nach einem sehr anstrengenden zweiten Messetag hatten wir uns vorgenommen, die zweite phantastische Lesenacht im Walden zu besuchen.
Es lasen immer zwei Autoren nacheinander, die danach kurz in einem Küstlerinterview etwas über ihre Beziehung zu Büchern dem Schreiben, Politik und Phantastik sagen durften.

Doch bevor die Lesungen überhaupt begannen, war der Schreck groß, denn der große Bernhard Hennen hatte doch tatsächlich vergessen, seine eigenen Bücher mit auf die Lesung zubringen. Beim Blick in seine Tasche wurden seine Augen immer weiter und der Gesichtsausdruck immer entsetzter. Zum Glück wurden aber an diesem Abend seine Bücher verkauft und so war schnell ein Ersatzexemplar gefunden. Sowohl die Gäste als auch die Autoren konnten nun noch etwas essen und sich für den langen Abend stärken.

 

Also konnten die Lesungen beginnen. Das erste Duo bestand aus Mechthild Gläser und Akram El-Bahay. Mechthild Gläser eine sehr junge Autorin durfte den Abend mit ihrem Buch „Emma und das verlorene Buch“ beginnen.

Inhalt: Emma und das verlorene Buch

Emma geht auf ein Internat und ist die Tochter des Schulleiters, weshalb sie die Prinzessin der Schule ist und zu sagen hat was in der Schule zu passieren hat. Sie findet eines Tages die Chronik der Schule und kann damit Geschriebenes wahr werden lasse. Dies verleiht ihr große Macht und große Verantwortung.

© Zusammenfassung/Cover Loewe Verlag © Autorenfoto Barbara Müller

Als Zweites durfte Akram etwas aus seinem Buch Bücherkrieg vorlesen. Dies ist der dritte Band der Buchreihe: Die Bibliothek der flüsternden Schatten. Die beiden anderen Bände besitzen wir bereits und durften Akram bereits auf der LBM bei einer wirklich schönen Lesung lauschen. Er hat einfach eine sehr angenehme Art vorzulesen.

Inhalt: Bücherkrieg

Der ehemalige Dieb Sam und die Gelehrtentochter Kani sind erleichtert: Die Fabelwesen konnten erfolgreich aus ihrem Gefängnis – der unterirdischen Bibliothek von Mythia – befreit werden! Doch sie wissen auch, dass sich die dunkle Wüstenhexe Layl nicht so leicht geschlagen gibt. Mit dem Buch der geheimen Namen der Fabelwesen könnte sie ein neues Gefängnis bauen. So schmieden Sam und seine Gefährten einen Plan: Während der Flügelmann Nusar mit seiner Armee die Stadt angreift, soll Sam das Buch stehlen. Doch niemand weiß, wo die Wüstenhexe es versteckt hat ...

© Zusammenfassung/Cover Bastei Lübbe

 

In dem Interview danach wurden einige sehr interessante Fragen gestellt, wie zum Beispiel welche Bedeutung haben Bibliotheken für euch. Akram erzählt dann über die scheußliche Unibibliothek in Düsseldorf und stellt sehr treffend fest „Bücher machen einfach jeden Ort schöner“
Das zweite Duo bestand dann aus Heike Knauber und Bernhard Hennen. Heike beginnt aus ihrem Roman Najaden das Siegel des Meeres zu lesen. Ihr Buch ist ein Highfantasyroman, der etwas düsterer ist aber sehr spannend klang.

Inhalt: Najaden das Siegel des Meeres

In Heike Knaubers Roman lauert an jeder Ecke tödliche Magie, geheimnisvolle Wesen kämpfen in der Arena um Leben und Tod, und die Seiten knistern nur so vor Romantik. Dabei spielt die vielschichtige Handlung sowohl am Grunde des Meeres als auch in einem Wüstenreich, das im Sandmeer zu versinken droht: Knaubers Heldin Meliaé ist Thronfolgerin des legendären Najaden-Volkes – doch weiß sie nichts über ihre Herkunft. Als zwei grausame Brüder sie entführen, scheint Meliaés Tod unausweichlich, doch dann entdeckt sie ihre dunkle Liebe zu einem Mann, der sich für sie sogar mit dem Gott der Unterwelt anlegen wird …

© Zusammenfassung/Cover Blanvalet © Autorenfoto Artografie Michael Detzen

 

Bernhard Hennen ließt danach aus seinem Buch die Chroniken von Azuhr der Verfluchte und der träumende Krieger. Er trägt jeweils ein Stück des Prologes vor und zeigt dadurch sehr deutlich künstlerische kniffe und Ähnlichkeiten der beiden auf. Ich habe die ersten beiden Teile von Azuhr bereits gelesen und auf dem Blog findet man die Rezensionen zu der Verfluchte.

Inhalt: Die Chroniken von Azuhr

Der Mittelpunkt dieser Geschichte bildet die Familie Tormeno, diese Familie lenkt die Geschickte der Insel Cilians schon seit mehreren Generationen. Denn aus ihren Reihen kommt der Erzpriester der Insel. Er hat die Aufgabe den Glauben und die Menschen seiner Insel zu Schützen vor allem was da kommen wird, wenn der Himmel sich verdunkelt und die Sterne erlöschen. Die Welt gelangt aber aus den Fugen als Milan der Sohn des Erzpriester Nandus sich gegen seinen Vater stellt und seinen Namen besudeln möchte. Ein unerwartete Wendung verändert Milan sein Kampfgeist gegen seinen Vater ist geweckt und die gesamte Insel wird dies Verändern den ein Krieg klopft an der Tür und sie müssen sich für eine Seite entscheiden.

 

Im nachfolgenden Interview erzählten beide etwas über ihre Art der Recherche für ein Fantasy Buch und Bernhard Hennen warnte uns vor koreanischen Teigtaschen die mit Hönig gefüllt sind. Denn wie er leider selbst erfahren musste kann man sich mit ihnen gleich zwei mal verbrennen. Einmal wenn man reinbeist und der Honig noch heiß ist und das zweite mal wenn die Tasche dabei aufgeht und man sich so auch noch die Finger verbrennt.

Den Abschluss bildetet drei Autorinnen Stefanie Hasse, C.E. Bernhard und Theresa Hanning. Theresa Hanning beginnt aus ihrer Dystopischen SciFi „Die Unvollkommenen“ zu lesen.

Inhalt: Unvollkommenen

Bundesrepublik Europa, 2057: Es herrscht Frieden in der Optimalwohlökonomie, einem lückenlosen Überwachungssystem, in dem mithilfe von Kameras, Linsen und Chips alles erfasst und gespeichert wird. Menschen und hochentwickelte Roboter sollen Seite an Seite leben. Störenfriede werden weggesperrt.
So auch die Systemkritikerin Lila. Als sie im Gefängnis aus einem künstlichen Koma erwacht, stellt sie fest, dass ihr schlimmster Albtraum wahr geworden ist: Die BEU wird von einer KI regiert. Samson Freitag wird als Gottkönig verehrt und erpresst von den Bürgern optimalkonformes Verhalten. Für Lila steht fest, dass sie Samsons Herrschaft und die Entmündigung der Menschen beenden muss. Ihr gelingt die Flucht, doch Samson spürt sie auf und bietet ihr einen Deal an, den Lila nicht ausschlagen kann …

© Zusammenfassung/Cover Bastei Lübbe © Autorenfoto Olivier Favre

 

Stefanie Hasse folgte und laß aus ihrem Buch Heliopolis einen auschnitt eines Rituales und eien kurze Sehne des Balles vor dem Verlassen der Heimat der Protagonistin.

Inhalt: Heliopolis

Akasha ist die Prinzessin von Heliopolis. An ihrem 16. Geburtstag wird sie eine der acht magischen Gaben erhalten und mit Riaz vermählt werden. Doch Akasha bekommt nur das Leere Zeichen in den Nacken gebrannt. Keine Gabe! Keine Magie! Zu allem Überfluss droht nun eine Hochzeit mit dem arroganten Dante. Um den Makel auszumerzen, schickt ihr Vater sie in einer wichtigen Mission auf die Erde.

© Zusammenfassung/Cover Loewe Verlag © Autorenfoto Rudolf H. Boettcher

 

Dort soll die sechzehnjährige Hailey eine Ausstellung mit antiken Artefakten organisieren. Aber wieso versteht sie plötzlich sumerisch? Und warum kann sie Keilschrift lesen?
In ihrem spannenden Doppel-Drama um Akasha und Hailey entführt Stefanie Hasse ihre Leserinnen erneut in eine Welt voller Magie, in der nichts so ist, wie es zunächst scheint.

 

C.E. Bernhard schließt den Leseabend mit einem Auszug aus ihrem Roman Palace of Blood - Die Königin.

Inhalt: Palace of Blood - Die Königin

Keine Krone der Welt ist es wert, den Menschen zu verlieren, den man am meisten liebt!
Der Kampf um den englischen Thron ist entbrannt. Als der entrückte König den Befehl erteilt, Jagd auf seinen eigenen Sohn zu machen, greift die Königin zum Äußersten: Sie lässt ihren Mann ermorden und plant, anstelle des flüchtigen Kronprinzen selbst zu regieren. Robin hingegen wünscht sich nichts mehr, als in Frieden mit der Liebe seines Lebens zusammen zu sein. Mit Rea, der gefürchteten Magdalena. Mit Rea, der zukünftigen Königin. Mit Rea, die zum ersten Mal in ihrem Leben frei sein darf. Doch am Tag ihrer Vermählung wird Rea Opfer eines schrecklichen Anschlags – und der gläserne Palast verwandelt sich an einen Ort des Schreckens, des Verrats und des Blutes.

© Zusammenfassung/Cover Penhaligon © Autorenfoto Eva-Lotte Hill

 

In dem anschließenden Interview drehte sich alles sehr stark um Politik und Politisierung der Jugend. Aussage von Theresa war „Die Jugend ist nicht Politik verdrossen; sie ist Politiker verdrossen“

 

 

Sie ruft dazu auf selbst aufzustehen die Stimme zu erheben und etwas zu ändern. Ich ließ mir im Anschluss noch das Buch signieren aus dem er am heutigen Abend gelesen hat. Im gesamten war es ein tolles Event und ich freue mich auf den nächsten Phantastischen Leseabend.

Nachdem die Frankfurter Buchmesse 2019 für uns mit Tag 1 bereits mit einigen interessanten Gesprächen und Begegnungen begonnen hat, wurde es am Messe Donnerstag für uns etwas ruhiger, schließlich wollten wir am Abend dann noch auf die phantastische Lesenacht des PAN e.V.

Der Tag startete für uns mit der Diskussionsrunde „Plattform-Politik und Upload-Filter: Wie Veröffentlichen und Vermarkten beeinflusst wird“ auf der neuen Frankfurt Authors Stage in Halle 3.0. Die Talkrunde bestehend aus Verena Nentwich (Vorsitzende des Selfpublisher Verbands), Andrea Koch (Autorenservice BoD) und Martina Raschke (Author Relationship tolino). Moderiert wurde die Runde von Wolfgang Tischler (literaturcafe.de). Es ging in der Runde um den Einfluss von KI, Upload- und Contentfiltern auf die Vermarktung von ebooks.

 

Danach ging es für uns weiter zum Droemer Knaur Stand in Halle 3.1, wo wir einen Termin für eine Programmvorschau hatten. Doch als wir auf den Stand kamen, rannten wir geradezu in Markus Heitz hinein, mit ihm konnten wir dann noch spontan ein paar Minuten über seine neue Anthologie „Der Tannenbaum des Todes“ und die zweite Staffel von „DOORS“ reden. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, das wir Markus demnächst wiedersehen würden. Doch das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden 😉

Nach dem kurzen Gespräch mit Markus ging es dann weiter zu unserer Verlagsvorschau, doch als wir dort ankamen, war unser Verlagskontakt noch im Gespräch mit Ursula Poznanski. Nach einigen Minuten ging es für uns dann auch schon los mit der Vorschau der kommenden Titel bei Droemer Knaur. Soviel können wir schon verraten, es wird einige spannende neue Bücher geben, selbst wenn der große Fokus dieses mal auf Reihenfortsetzungen liegt.

 

Bei Droemer Knaur fertig, ging es für uns spontan erst mal einen Tee im Lesezelt trinken. Im Lesezelt lief grade die „Verleihung der Kindle Storyteller Awards 2019“ wo zufällig einer meiner Llieblingsautoren, Karl Olsberg, mit dem Storyteller X Award ausgezeichnet wurde. Ich lies mir dann von ihm gleich noch seinen Roman „Der Turm des Mardox“ signieren. Danach endete für uns der Tag auf der Messe und es ging für uns kurz ins Hotel, bevor es dann auf die Phantastische Lesenacht weiter ging.