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Heute habe ich mal die Rezension eines etwas älteren, aber nicht minder aktuellem Buches für euch: "Blackout – Morgen ist es zu spät" von Marc Elsberg, erschienen 2012 im Blanvalet Verlag.

Inhalt:

Italien, an einem kalten Wintertag: Die Stromversorgung ist zusammengebrochen, und keiner, auch nicht der Stromversorger, kann sich erklären warum. Keiner? Doch, für den italienische Informatiker Piero Manzano ist relativ schnell klar, dass es sich um einen gezielten Hackerangriff handelt. Bloß glaubt ihm anfangs keiner. Erst als sich die Lage immer weiter über Europa ausbreitet, es kälter wird und die ersten Menschenleben auf dem Spiel stehen, erinnert sich Interpol an den kleinen Informatiker aus Italien. Was weiß Manzano wirklich? Als dann auch noch dubiose E-Mails auf seinem Computer gefunden werden steht er relativ schnell im Mittelpunkt der Ermittlungen.

Meinung:

Gute, spannende Unterhaltung mit leider viel zu viel wahrem Kern. Elsberg beschreibt hier ein Szenario, das aktueller nicht sein könnte. Globale Vernetzung, internationale Abhängigkeiten in den Produktionsketten und natürlich die generelle Abhängigkeit von elektrischer Energie bilden die Hauptzutaten von BLACKOUT. Elsberg beschreibt sehr schön, mit in Tagen eingeteilten Kapiteln, wie die Zivilisation ohne elektrische Energie immer weiter zusammen bricht. Als dann der Strom, nicht wie erhofft nach einigen Stunden, nicht zurückkehrt beginnt die Situation langsam bedrohlich zu werden. Auch als „versorgungssicher“ geltende Einrichtungen bekommen auf einmal Probleme. Für mich persönlich, der ich auch beruflich im Bereich IT-Sicherheit verankert bin, beschreibt Elsberg hier absolut brillant und leider auch realistische Angriffe auf die IT-Infrastruktur unserer Zivilisation.

Autor:

Marc Elsberg (eigentlich Marcus Rafelsberger), geboren 1967 in Wien, war vor seiner Karriere als Romanautor unter anderem als Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard« tätig. Elsberg lebt und arbeitet in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT, ZERO und HELIX etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers.

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Buchinfos:

Autor: Elsberg, Marc
Titel: BLACKOUT - Morgen ist es zu spät
Verlag: Blanvalet
Erscheinungsjahr: 2012
Sprache: German
Seitenzahl: 800
ISBN: 9783764504458


© Autorenprofil und Cover Blanvalet / © Autorenfoto Lukas Ilgner

In diesem Beitrag werde ich meine Gedanken zur ersten Staffel von Doctor Who aus dem Jahr 2005 darstellen.Ich habe gerade vor ein paar Wochen angefangen diese Serie zu schauen und ich war sofort süchtig.

Handlung

Rose Tayler das ganz normale Mädchen von nebenan arbeitet in London und lebt ihr Leben, wie jeder andere Mensch auch, bis um sie herum seltsame Schaufensterpuppen zum Leben erwachen und der Doctor, ein sehr eigener Zeitreisender, ihren Weg kreuzt. Nach einigen Wirrungen und Konflikten wird sie schließlich zu seiner Gefährtin und reist fortan mit ihm und seiner Tardis durch Raum und Zeit. Alle Türen stehen ihr offen, sie treffen auf Außerirdische und sehen die verschiedensten Winkel des Universums. Ein großartiges Abenteuer durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, in dem sie viel über sich lernen wird, beginnt.

Schauspieler, Figuren und Entwicklungen

Der neunte Doctor der Reihe, wenn man die alte Serie dazu zählt, wird von Christopher Eccleston gespielt. Für Nichtkenner der Serie, wie mich bis vor ca. 5 Wochen, der Doctor kann sich regenerieren und verändert dadurch sein Aussehen, weshalb er immer wieder von anderen Schauspieler gespielt wird, wobei jeder ihm seine persönliche Note gibt, aber der Grundcharakter beibehalten wird.

Christopher Eccleston scheint als Doctor im ersten Moment ganz sympathisch, aber bei nähere Betrachtung wirkt er schnell oberflächlich und kühl.

In wichtigen emotionalen Momenten zeigt er Gefühle nicht in der Intensität, dass man sie als Zuschauer spüren kann. Ich habe das Schauspiel nicht, als schlecht empfunden, aber es macht dem Doctor zu einem Klischee Held, der er nun mal defentitiv nicht ist und nimmt ihn seine interessanten Facetten und die inneren Konflikte, die ihm so quälen, da diese nicht nach außen transportiert werden.

Billie Piper spielt die junge Rose, ein Klischee Londoner Teenygirl, die sehr naiv dargestellt wird, was aber nicht an ihrer schauspielerischen Leistung liegt, sondern das sich ihr Charakter nicht so stark weiterentwickelt, wie er es könnte und in späteren Staffeln tut. Sie wirkt oft flach und ohne tiefgreifende innere Konflikte. Alles plätschert etwas dahin und sie trägt immer nur ihre typischen Eigenschaften, die man schon nach Folge eins kennt nach außen. Erst zum Ende der Staffel bekommt sie eine wichtigere Rolle und die Stärke die ihre Figur braucht, um ernst genommen zu werden. Diese Art von Rose stellt Billie Piper sehr gut dar und sie wirkt sehr viel reifer und zum Beginn der neuen Staffel freut man sich auf mehr von ihr.

John Barrowman spielt Captain Jack Harkness und ist von der ersten Sekunde an unheimlich sympathisch und spezieller Charakter dem man Spaß hat ihn zuzuschauen, wie er seine Masche durchzieht und sich immer selbst und seiner Art treu ist. Er ist in dieser Staffel mein persönlicher Lieblingscharakter und ich freute mich auf jede Folge mit ihm und seinem Humor. Schauspielerisch ist bei dieser Figur alles on Point, mehr muss man zu ihm nicht sagen.

Bild, Ton und Schnitt

Bild Ton und Schnitt ist in dieser Staffel nicht herausragendes eine typische Fernsehproduktion von 2005. Es wurde wenig gewagt aber eine gute Qualität gehalten, auch wenn heute die spezial Effekte teilweise schlecht aussehen.

Fazit

Für mich als kompletter Who Neuling war es sehr interessant in diese neuen Welten einzutauchen und sie mit Rose zu entdecken. Das Konzept der Serie und die meist vorhandene innere Logik haben mich gefesselt und schon da nicht mehr losgelassen. Kurzum ich mag die Staffel, auch wenn sie einige fehlerhaft. Ich kann nur jedem sagen: „Schaut weiter“, es wird noch so viel besser. Doctor Who ist eindeutig eine Serie mit Suchtgefahr und viel Kreativität. Eine wirkliche Empfehlung für alle die Scifi, Zeitreisen, Humor und Serien mögen.

Nun noch ein letzter Satz, den ich von Schlaubibasti so oft während dieser Staffel gehört habe: „Es wird noch so viel besser“.


So, nachdem ich nun gestern auch endlich in der Kinoverfilmung von Ready Player One war, gibt es jetzt die versprochene Rezension zum Buch „Ready Player One“ von Ernest Cline, erschienen im FISCHER Tor Verlag. Das ist damit neben ARMADA das zweite Buch von Ernest Cline, das ich rezensiere. Ich werde die Gelegenheit nutzen, um auch gleich etwas zur Verfilmung zu schreiben.

Inhalt:

Die Zukunft des Planeten Erde im Jahr 2045, ist grässlich. Der Großteil der Bevölkerung lebt in Armut, die Ressourcenvorräte sind nahezu aufgebraucht und Oklahoma City ist eine der am schnellsten wachsenden Städte auf dem Planeten. Wade Watts, ein eher durchschnittlicher, ganz normaler Junge, lebt hier in den sogenannten Stacks, dem Armenviertel der Stadt in einem mehrstöckigen Wohnwagenpark. Die Bevölkerung, und so auch Wade, verbringen den Großteil ihrer Zeit in der „OASIS“, einer Virtual-Reality-Realität, geschaffen durch den Game-Designer James Donovan Halliday. Die OASIS ist Dreh- und Angelpunkt des täglichen Lebens im Jahr 2045, hier arbeitet ein Großteil der Menschen, hier verbringen sie ihre Freizeit. Doch die OASIS birgt ein Geheimnis: Als der Erfinder Halliday verstarb, hinterließ er ein Testament, welches die OASIS und Hallidays gesamtes Vermögen, demjenigen zusprach, der zuerst das Rätsel löst und das „Easter-Egg“ findet. Das „Easter-Egg“ zu deutsch Osterei war in der Anfangsphase der Gaming-Kultur, ein versteckter Hinweis, ein versteckter Raum oder ähnliches, um auf die Entwickler des Spiels hinzuweisen. Halliday versteckte drei Schlüssel, ganz im Stile der alten Arcarde-Games, und schickte die Spieler auf eine Suche nach dem großen Schatz. Rund fünf Jahre nach Hallidays Tod gab es noch immer keinerlei Veränderungen auf dem Scoreboard, jener Higscore-Liste, auf der die Erfolge der Schatzsucher dokumentiert werden sollen, bis auf einmal der Name „Parcival“ ganz oben auf der Liste landet. Parcival ist der Gamer-Name von Wade Watts, und Wade beginnt uns dann die Geschichte, seine Geschichte von der Schatzsuche zu erzählen

Meinung:

Ein wunderbares Stück Literatur! Cline nimmt seine Leser mit auf eine rasante, Actiongeladene Schatzsuche, quer durch die Game- und Videospielkultur der 70 und 80er. Es gibt Anspielungen auf viele der alten Videospiele, bis hin zur Beschreibung von ganzen Leveln. Als Cline das Buch 2010 schrieb, klangen die Details wie VR-Brillen und künstliche Intelligenz, noch wie weit entfernte Zukunft. Mittlerweile hat uns die Realität eingeholt, zwar noch nicht auf dem technischen Level aus dem Buch, aber durchaus schon in diese Richtung.

Autor:

Ernest Cline, geboren 1972 in Ohio US, ist ein amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Sein erster Roman „Ready Player One“, welcher sich intensiv mit der Kultur der Computerspiele der 70er und 80er Jahre beschäftigt, wurde erfolgreich von Steven Spielberg für die große Kinoleinwand adaptiert. Der Film Fanboys, für welchen Cline das Drehbuch verfasste, beschäftigt sich ebenfalls mit der Subkultur der 70er und 80er Jahre.

Mal noch ein, zwei Wörter zum Film:

Der Film ist anders. Vor allem anders als das Buch. Das sollte allen Buchfans die den Film sehen möchten klar sein. Steven Spielberg hat mit der Verfilmung meiner Meinung nach ein absolut brillantes Meisterwerk geschaffen. Einen Film, und das sage ich jetzt als nicht wirklich 3D Fan, unbedingt in 3D sehen muss. Spielberg zeichnet in der Verfilmung ein extrem detailliertes und umfassendes Bild, sowohl der Erde, als auch der virtuellen Realität innerhalb der OASIS. Ich glaube, man kann Gutengewissens sagen, das der Film selbst ein einziges Easter-Egg ist. Der gesamte Film ist voll mit Anspielungen auf andere Filme, Videospiele und Bücher wie kein anderer vor ihm. Mal spaziert Harley Quinn vorbei, mal steht da der DeLorean DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“, dann wieder steht im Hintergrund auf einmal „Christine“ jenes Auto aus dem gleichnamigen Stephen King Roman und gleich darauf gibt es dann wieder Referenzen an uralte Atari-Arcade-Games. !! SPOILER !! Als man sich dann kurz vor dem Finale des Films plötzlich in der Halle des Overlook Hotels wiederfindet, wird der Leser einerseits die größte Veränderung im Vergleich zum Buch bemerken, anderseits ist es eine absolut großartige Szene, welche gut in das Konzept des Films passt. !! ENDE SPOILER !!

Buchinfos:

Autor: Cline, Ernest
Titel: Ready Player One
Verlag: Fischer Tor
Sprache: German
Seitenzahl: 544
ISBN: 9783596296590


© Autorenfoto Gage Skidmore CC BY-SA 3.0 / © Cover FISCHER Tor

Hier kommt jetzt die erste Rezension meiner Shoppingtour auf der Leipziger Buchmesse 2018. Ich stelle euch heute Ernest Clines neuer Roman „ARMADA“, erschienen bei FISCHER Tor vor.

Inhalt:

Zack Lightman, Geek und 80er Fanboy, verbringt die meisten Zeit seines Lebens in der virtuellen Welt des Computerspiels „ARMADA“, einem der klassischen VR-Shooter in der eine Alienrasse die Erde, und damit die Menschheit, mit der Zerstörung bedroht. Zack gehört in „ARMADA“ zu den Top-10-Spielern, und er ist schon so etwas wie eine Berühmtheit. In der realen Welt ist Zack eher der klassische Außenseiter, welcher sich grade in der Schule mehr Probleme einhandelt, als gut für ihn wäre. Nach der Schule flüchtet er sich am liebsten in die Starbase Ace, den Spiele-Laden seines Freundes Ray. Als Ray eines Tages mit einem Raumschiff der EDA, der Earth Defense Alliance, jener Verteidigungseinheit aus dem Computerspiel „ARMADA“, auf dem Parkplatz von Zacks Schule landet, endet Zacks ruhiges leben. Als Zack dann auch noch von der EDA informiert wird, dass ein Angriff von Aliens auf die Erde kurz bevorstehe und sein totgeglaubter Vater noch lebt, ändert sich alles.

Meinung:

Gute abwechslungsreiche Unterhaltung, vor allem für Film und Videofans der 70er und 80er Jahre. Ernest Cline nimmt den Leser in „ARMADA“ mit auf eine rasante Reise durch eine vielleicht gar nicht allzuferne Zukunft. Gespickt mit Anspielungen vor allem auf SciFy Filme der guten alten Zeit werden vor allem Fans dieser Zeit sehr viel Spaß an dem Roman haben. Nebenher thematisiert Cline auch noch unterschwellig philosophische Fragen und erzählt eine ziemlich glaubhaft wirkende Verschwörungstheorie zur unterschwelligen Gewöhnung der Menschheit an eine bevorstehende Invasion von Aliens.

Das Buch habe ich zufällig auf der LBM18 am Stand von FISCHER Tor entdeckt, und nachdem ich Clines erstes Werk "Ready Player One" liebe, musste es natürlich sofort mit. :-)

Autor:

Ernest Cline, geboren 1972 in Ohio US, ist ein amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Sein erster Roman „Ready Player One“, welcher sich intensiv mit der Kultur der Computerspiele der 70er und 80er Jahre beschäftigt, wurde erfolgreich von Steven Spielberg für die große Kinoleinwand adaptiert. Der Film Fanboys, für welchen Cline das Drehbuch verfasste, beschäftigt sich ebenfalls mit der Subkultur der 70er und 80er Jahre.

Buchinfos:

Autor: Cline, Ernest
Titel: Armada
Verlag: Fischer Tor
Sprache: German
Seitenzahl: 416
ISBN: 9783596296606


© Autorenfoto Gage Skidmore CC BY-SA 3.0 / © Cover FISCHER Tor

Dark Matters, der Zeitenläufer von Blake Crouch, erschienen im Goldmann Verlag, ist mir im Hugendubel ins Auge gesprungen. Ein absoluter Spontankauf. Heute stelle ich euch das Buch vor.

Inhalt:

Jason Dessen, College-Professor, verheiratet, lebt mit Frau und einem Sohn ein glückliches ruhiges Leben, bis ein Barbesuch alles verändert. Ein Unbekannter zwingt ihn mit vorgehaltener Waffe, erst in ein Lagerhaus zu fahren und sich zu entkleiden um ihm anschließend eine Substanz zu injizieren. Als Jason aus der folgenden Bewusstlosigkeit erwacht, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Jason, vollkommen desorientiert versteht gar nicht, wie ihm geschieh, wo er ist und wer der Fremde ist. Es gelingt ihm, aus der unbekannten Einrichtung zu entkommen, und er macht sich auf den Weg nach Hause. Bloß das es nicht mehr sein Zuhause ist. Sicher, sein Schlüssel sperrt, sein Name steht an der Wohnung und die Telefonnummer ist die gleiche, sonst ist aber alles anders. Die Wohnung wirkt, als ob er nie verheiratet war, und sein Sohn scheint auch nicht zu existieren. Jason flüchtet aus der Wohnung und begibt sich in ein Krankenhaus, um sich untersuchen zu lassen. Nachdem man in der Klinik keinerlei Erklärung für sein Verhalten oder eine mögliche Erkrankung findet, beschließen die Ärzte, ihn in die Psychiatrie einweisen zu lassen. Da Jason dies verhindern will, flüchtet er aus dem Krankenhaus, und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. In der Welt in welcher er erwacht ist, ist er der gefeierte Atomphysiker, gegen dieses Leben hatte er sich eigentlich zugunsten seiner Familie entschieden, seine Frau Daniela ist mit seinem ehemaligen Zimmerkameraden zusammen, kurz um, es entspricht nicht vieles der Realität, welche Jason gewohnt war. Jason entschließt sich, Daniela aufzusuchen, in der Hoffnung das sie ihm weiter helfen kann.

Meinung:

Anders als erwartet! Aufgrund des Covers und des Klappentextes, bin ich von einem klassischem Science Fiction Romanes ausgegangen, was Dark Matters meiner Meinung nach nicht ist. Dark Matters ist mehr eine rasante Geschichte über Raum-Zeit, Quantentheorien und parallele Welten, die aber im wissenschaftlichen Teil nicht extrem in die Tiefe geht. Dem Titel „Dark Matters“ zu deutsch dunkle Materie, wird der Roman nicht gerecht, diese spielt schlicht keine Rolle. Dafür aber aktuelle Themen wie Schrödingers Katze und Paralleldimensionen. Im großen und ganzen aber eine interessante Abwechslung, die sich extrem flott liest und nicht an Spannung vermissen lässt. Erinnert etwas an eine Achterbahnfahrt.

Autor:

Blake Crouch, geboren 1978 in Norh Carolina US, studierte englische Literatur und kreatives schreiben. Blake ist verheiratet, arbeitet in einer Patentrechtefirma und schreibt nebenher.

Rezension des Buches in anderen Blogs:

Bücherwürmer im Holzmehl

Buchinfos:

Autor: Crouch, Blake
Titel: Dark Matter. Der Zeitenläufer
Verlag: Goldmann Verlag
Sprache: German
Seitenzahl: 416
ISBN: 9783442205127


© Bilder by Goldmann Verlag