.broken_link, a.broken_link { text-decoration: line-through; } Springe zum Inhalt

Nach dem es bei mir aufgrund von Beruf und Frankfurter Buchmesse in den letzten Wochen etwas ruhiger war in Sachen Rezensionen, bin ich jetzt wieder voll für euch da. Heute habe ich für euch die Rezension zu „Todesdeal“ von Veit Etzold. Der Roman ist Anfang Oktober bei Droemer Knaur erschienen und wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt:

Martin Fischer, Journalist bei der Zeitung Global News in Berlin ist genervt von seinem aktuellen Aufgabengebiet als einfacher Star-Paparazzi. Als in sein Chef mit einer Reportage über Dian Fossey und die Gorillas im Nebel im Kongo schreiben soll, wittert die Chance seines Lebens. Auch die Versuche seiner Ex-Freundin Janine Drieling, einer angehende Mitarbeiterin im Auswärtigen Amt, ihn von der Reise in das Bürgerkriegsgebiet abzuhalten, halten Martin nicht auf. Dass Martin am Flughafen dann zufällig die Inventmentmanagerin Lucia Ming kennen lernt, lässt die Mission um die Berggorillas dann aber in den Hintergrund treten. Martin und sein Kollege Bernd geraten mitten in die undurchsichtigen Konfliktlinien im Kampf um seltene Erden, die immer noch schwelende Gewalt in de Bürgerkriegsgebieten, die Macht von dubiosen Warlords und die undurchsichtigen Geschäfte des BND, der russischen Oligarchen und der Volksrepublik China.

Meinung:

Spannender Thriller mit wichtigen Botschaften rund um den Rohstoffhandel. Der Thriller von Etzold erzählt für den Leser die Geschichte der Bürgerkriege in der drei Länder Region Uganda, Ruanda und Kongo mit allen daraus resultierende Spannungen und Feindschaften. Danach führt der Roman in die Welt des Rohstoffhandels mit Coltan, Seltene Erden, Gold und Öl. Weiter erzählt der Roman vom Rohstoffhunger Deutschlands, Russlands und Chinas und führt den Leser dann in das feine Geflecht aus Transportwegen, Bestechung und Betrug, Diebstahl und Mord ein. Einzig die Hauptperson Martin Fischer, der die ganze Handlung extrem naiv rüberkommt und das etwas seltsame Sicherheitsverständniss des Russen Worotnikow vielen mir etwas negativ auf. Ansonsten ein hochaktueller Roman mit ernsthaften Hintergründen.

Zusätzlich zum gedruckten Buch habe ich teile des Romans als Hörbuch, gelesen von Steffen Groth gehört. Das Hörbuch war sehr angenehm zu hören.

Autor:

Prof. Dr. Veit Etzold, geboren 1973 in Bremen, ist Autor von neun Spiegel-Bestsellern und gefragter Keynote-Speaker. Veit Etzold versteht es, komplexe Themen unterhaltsam und spannend aufzubereiten und zu einzigartigen Thrillern zu verarbeiten. Als Experte für Strategie und Storytelling hat er bereits zahlreiche internationale Unternehmen beraten. Er ist u. a. Mitglied der Atlantikbrücke und Global Bridges und lehrt zudem seit 2018 als Professor für Wirtschaftswissenschaften.

Sprecher:

Steffen Groth (* 16. September 1974 in West-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Hörbuchsprecher und Regisseur.

Rezension des Buches in anderen Blogs:

Magische Momente für mich
Papier und Tintenwelten

Buchtrailer:

Buchinfos:

Titel: Todesdeal
Autor: Etzold, Veit
Sprecher: Groth, Steffen
Verlag: Droemer Knaur2019
Sprache: Deutsch
Format: Taschenbuch, 480 Seiten
Genres: Thriller
ISBN-13: 978-3-4263-0435-8


© Bio, Autorenfoto und Buchcover by Droemer-Knaur Verlag

Der Verlag Droemer-Knaur hat mir dankenswerterweise den Roman „Pharaoh Key - tödliche Wüste“ vom Autorenduo Douglas Preston & Lincoln Child zur Rezension zur Verfügung gestellt. Das Buch ist der „finale“ Band der Reihe rund um Gideon Crew.

Inhalt:

EES, Eli Glinns phantastische Schatzsucher Firma ist Geschichte. Als Gideon Crew seine Sachen zusammen packt, stößt er zufällig auf eine kodierte Datei im Firmennetz von EES. Gemeinsam mit Manuel Garza, ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter, macht er sich an die Entschlüsselung der geheimnisvollen Datei. Eine Schatzkarte! Da die beiden mit dem Ende von EES extrem unzufrieden sind und sie sich um eine Abfindung betrogen fühlen, machen sie sich in Ägypten auf die Suche nach dem Schatz. Nicht ahnend, auf welche Reise sie die Karte führen wird. Was hat es mit dem geheimnisvollen Phaistos-Diskus auf sich? Wer ist die merkwürdige Ägypterin, die sich der kleinen Expedition in die Wüste anschließt? Was hat fas alles mit den „Nebeloasen“ im Hala’ib-Dreieck zu tun?

Meinung:

Das ist er also, der nach offiziellen Aussagen letzte Band der Gideon Crew Reihe. Nach dem Finale und dem Epilog glaube ich noch nicht wirklich daran, das die Reihe jetzt endet. Aber erst mal zum Buch: Obwohl es der finale Band der Reihe ist, kann man das Buch meiner Meinung nach auch gut als Eigenständigen Roman betrachten, da alle handlungsrelevanten Dinge ausführlich erklärt werden. Wenn man die kompletten Werke von Preston/Child kennst, steigert sich der Lesegenuss aber noch mal um diverse Details und Anekdoten. Das Duo beschreibt sehr anschaulich das Leben in der Wüste, aber auch die Gefahren wie Sandstürme. Im weiteren Verlauf der Handlung kommen dann noch großartige Details zum ägyptischen Altertum hinzu. Incl. dem legendären Zitat von Howard Carter beim betreten der Grabkammer Tutanchamuns. Alles im allen ein solider Roman in der gewohnt guten Preston/Child Qualität.

Autor:

Douglas Preston, geboren 1956 in Cambridge, Massachusetts, studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie – und später Englische Literatur. Nach dem Examen fing er am American Museum of Natural History in New Yorkals Redakteur und Autor, später als Chefredakteur an; parallel gab er Schreibkurse an der Princeton University. Eines Nachts, als Preston seinen Lektor Lincoln Child auf eine nächtliche Führung durchs Museum einlud, blieben sie unter einem T.-Rex-Skelett stehen. Es war nachts um zwei als Lincoln sagte: »Das ist das angsteinflößendste Gebäude der Welt. Und die ideale Kulisse für einen Thriller. Lass ihn uns schreiben.« Auf diese Weise entstand Relic. Preston schreibt auch Solo-Bücher und verfasst weiterhin regelmäßig Artikel für diverse Magazine.

Lincoln Child, geboren 1957 in Westport, Connecticut. Lincoln begann sehr früh zu schreiben – schon als ABC-Schütze verfasste er Kurzgeschichten. Während seiner Schulzeit, die er zum Teil in England verbrachte, schrieb er zwei Dutzend Short Storys sowie einen Science-Fiction und einen Fantasy-Roman, die aber beide nicht veröffentlicht wurden. Er studierte in Minnesota und schloss 1979 in englischer Literatur ab. Seine Faszination für Wörter führte ihn im gleichen Sommer nach New York, wo er einen Job im Verlagswesen fand. 1984 wurde er Lektor, Mitte der 1980er gab er einige Anthologien mit amerikanischen Geister- und Horrorgeschichten heraus während der Arbeiten zu einem Buch über das American Museum of Natural History in New York lernte er Douglas Preston kennen und gebar dort, unter einem Tyrannosaurus-Rex-Skelett, die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, Relic. Auch Lincoln Child publiziert solo.

Rezension des Buches in anderen Blogs:

Wunderbare Geschichten

Buchtrailer:

Buchinfos:

Titel: Pharaoh Key - Tödliche Wüste
Autor: Preston, Douglas; Child, Lincold
Verlag: Droemer Knaur2018
Sprache: Deutsch
Format: Paperback, 384 Seiten
ISBN-13: 978-3-4265-1499-3


© Autorenprofil, Autorenfoto und Cover Droemer-Knaur

Heute habe ich für euch, nach einer längeren Pause endlich mal wieder eine Rezension. Es geht um einen älteren Roman des Autorenduos Douglas Preston und Lincoln Child, nämlich „Mount Dragon – Labor des Todes“. Zugegeben, das Buch ist bereits 1998 erschienen, ist also über 20 Jahre alt, hat aber für mich nichts an Aktualität und Brisanz verloren.

Inhalt:

Eine Nervenklinik irgendwo in den Vereinigten Staaten: Der Biowissenschaftler Dr. Franklin Burt liegt gefesselt auf einer Trage in einer Gummizelle. Eigentlich kommt er dem behandelnden Arzt ganz normal vor. Er kennt den Mann sogar aus seinem eigenen Studium. Doch als er einen Moment unachtsam ist, überwältigt Burt ihn und versucht zu fliehen. Seine letzten Worte: Armer Alpha.

Jornada del Muerto Wüste, New Mexico: GeneDyne, ein Bio-Technologie Unternehmen, betreibt das Labor „Mount Dragon“ unweit der Trinity-Test-Site, jener Umgebung wo in den 1950er Jahren Atombomben getestet wurden. In Mount Dragon, einem Labor der Sicherheitsstufe 5, experimentieren Wissenschaftler mit hochgradig gefährlichen Viren. Ihr Ziel: Die Ausrottung der Influenza, der Grippe! Als es zu einem tödlichen Zwischenfall im Labor kommt und schließlich auch noch die Gesundheitsbehörde zu ermitteln beginnt, überschlagen sich die Ereignisse. Was haben diese Vorkommnisse mit PureBlood, einem anderen Produkt der Firma zu tun? Was hat Professor Levine, der einen Feldzug gegen Genmanipulation führt, mit der Sache zu tun? Und wer ist „Der Clown“?

Meinung:

Ok, WOW. Der Roman ist tatsächlich schon über 20 Jahre alt! Meiner Meinung nach hat er aber nichts an Brisanz und Aktualität verloren. Die ethischen Fragestellungen zu Gentechnik, Genmanipulation und Veränderung des menschlichen Erbgutes, sind nach wie vor hochaktuelle Themen. Das der Roman schon so alt ist, merkt man ihm allenfalls in kleineren technischen Details, bspw. wird noch von gebrannten CDs gesprochen, an, den Lesefluss stört das aber nicht wirklich. Einzig die Verfolgung der Hauptperson quer durch die Wüste New Mexicos, hat mich persönlich etwas angestrengt. Und trotzdem schaffen es Preston/Child auch in diesem Romanabschnitt, die Geschichte mit interessanten Details rund um Indianer und überleben in der Wüste zu bereichern. Wer sich für Fragen zur Ethik mit Biomanipulation oder für technische Details zur Arbeit in Hochsicherheitslaboren interessiert, dem sei der Roman ausdrücklich ans Herz gelegt.

Autor:

Douglas Preston, geboren 1956 in Cambridge, Massachusetts, studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie – und später Englische Literatur. Nach dem Examen fing er am American Museum of Natural History in New Yorkals Redakteur und Autor, später als Chefredakteur an; parallel gab er Schreibkurse an der Princeton University. Eines Nachts, als Preston seinen Lektor Lincoln Child auf eine nächtliche Führung durchs Museum einlud, blieben sie unter einem T.-Rex-Skelett stehen. Es war nachts um zwei als Lincoln sagte: »Das ist das angsteinflößendste Gebäude der Welt. Und die ideale Kulisse für einen Thriller. Lass ihn uns schreiben.« Auf diese Weise entstand Relic. Preston schreibt auch Solo-Bücher und verfasst weiterhin regelmäßig Artikel für diverse Magazine.

Lincoln Child, geboren 1957 in Westport, Connecticut. Lincoln begann sehr früh zu schreiben – schon als ABC-Schütze verfasste er Kurzgeschichten. Während seiner Schulzeit, die er zum Teil in England verbrachte, schrieb er zwei Dutzend Short Storys sowie einen Science-Fiction und einen Fantasy-Roman, die aber beide nicht veröffentlicht wurden. Er studierte in Minnesota und schloss 1979 in englischer Literatur ab. Seine Faszination für Wörter führte ihn im gleichen Sommer nach New York, wo er einen Job im Verlagswesen fand. 1984 wurde er Lektor, Mitte der 1980er gab er einige Anthologien mit amerikanischen Geister- und Horrorgeschichten heraus während der Arbeiten zu einem Buch über das American Museum of Natural History in New York lernte er Douglas Preston kennen und gebar dort, unter einem Tyrannosaurus-Rex-Skelett, die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, Relic. Auch Lincoln Child publiziert solo.

Sprecher:

Thomas „Tommi“ Piper (* 1941 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Sänger. Die Rolle, die ihn im deutschsprachigen Raum bekannt machte, war die des Außerirdischen Alf in der gleichnamigen Sitcom, dem er seine Stimme lieh. Außerdem war er in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre Sänger der Krautrock-Band Amon Düül II.

Buchinfos:

Titel: Mount Dragon - Labor des Todes
Originaltitel: Mount Dragon
Autor: Preston, Douglas; Child, Lincold
Sprecher: Piper, Thomas „Tommi“
Verlag: Droemer Knaur1998
Sprache: Deutsch
Originalsprache: Englisch
Format: Taschenbuch, 608 Seiten
ISBN-13: 978-3-4266-0865-4


© Autorenprofil, Autorenfoto und Cover Droemer-Knaur

Es reicht ihm nur deine Stimme um zu wissen, was für ein Mensch du bist und tief in dein inneres zu schauen.

Heute stelle ich euch Auris von Vincent Kliesch und nach einer Idee von Sebastian Fitzek vor. Dieser Thriller der 2019 im Droemer Knaur Verlag erschienen ist, wurde mir freundlicher Weise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt:

„Auris“ ist der Spitzname des Genies Matthias Hegel, den er von seinen Kollegen bei der Polizei bekommen hat, denn er ist ein begnadeter Phonetiker. Allein der Klang der Stimmer erzählt ihm die Geschichte eines Menschen. Schon unzähliger Verbrecher konnten dank ihm gefasst werden. Doch nun sitzt er im Gefängnis, verurteilt wegen brutalen Mordes. Viele Spekulationen ranken sich um seinen Fall. Auch die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge erfährt von seinem Fall und beginnt die Ermittlungen, sie weiß das Hegel unschuldig ist oder zumindest wünscht sie sich es. Aber ihr Ermittlungen ziehen sie tief hinein in den Fall, der zu einer Gefahr für sie und ihr Umfeld wird. Jula, die immer noch von ihrer schlimmen Vergangenheit gequält wird, beginnt ein Rennen gegen die Zeit.

Meinung:

Wer unseren Blog schon länger verfolgt weiß das Schlaubibasti bei uns der Thriller und Krimi Leser ist, aber Auris hat mich vom Thema so angesprungen, dass ich es lesen musste. Und ich wurde nicht enttäuscht. Auris ist ein sehr packend und mitreisend erzählter Thriller mit einem tiefgründigen Professor und einer willensstarken, charismatischen Bloggerin, die nichts mehr will als die Wahrheit zu finden.

Jula Ansorge ist ein sehr charmanter Charakter, den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Sie sagt, steht ihre Meinung und versucht immer das richtige zutun. Man fiebert mit ihr mit und leidet, auch wenn sie in scheinbar aussichtslosen Situationen ist. Sie wirkt sehr menschlich mit ihren stärken und schwächen, dies schätze ich sehr.

Mattias Hegel ist das genau Gegenteil; er ist das unnahbare Genie das alles genau plant und in den Menschen liest wie in einem Buch. Während des Lesens kam mir der Vergleich mit der Figur des Hanibal Lectors, der ähnliche Charakterzüge zeigt. Man weiß in keiner Situation, was er weiß oder denkt. Meine Sympathie für ihn schwankte während der gesamten Zeit und er ist so spannend und unerklärbar das man sehr schnell in seinem Bann gezogen wird.

Die Schreibweise von Vincent Kliesch ist schön schnell, wie ich es bei einem Thriller erwarte. Er schafft es das ich, als Leser die Schauplätze mir sehr leicht vorstellen konnte und sehr klare Bilder beschrieben wurden ohne zu detailverliebt zu sein. Es gab keinen Moment der Langeweile und ich wollte dieses Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen.

Nun möchte ich noch ein paar Worte zum Hörspiel, welches ich ebenfalls gehört habe, schreiben. Es ist klasse geschrieben und die Sprecher sind sehr gut gewählt. Einige Szenen des Buches unterscheiden sich vom Hörspiel und ich kann beide Medien sehr empfehlen.

Autor:

Vincent Kliesch wurde in Berlin-Zehlendorf geboren, wo er bis heute lebt. Im Jahre 2010 startete er mit dem Bestseller »Die Reinheit des Todes« seine erste erfolgreiche Thriller-Serie, weitere folgten. Mit »Auris« schrieb er den Roman zu einer Hörspiel-Idee seines Freundes Sebastian Fitzek.

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie“(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

Sprecher:

Simon Jäger, geboren 1972, ist u. a. die deutsche Stimme von Matt Damon und Heath Ledger. Außerdem arbeitet der gefragte Synchron- und Hörbuchsprecher als Dialogbuchautor und -regisseur. So hat er die Dialogregie für "Collateral" (2004), "Königreich der Himmel" (2005), "Nachts im Museum" (2006), "Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2" (2006) und "Pirates of the Carribean - Am Ende der Welt" (2007) übernommen. Als Hörbuchsprecher hat er u.a. die Romane von John Katzenbach und Sebastian Fitzek gelesen. Im Hörverlag ist Simon Jäger bereits in "Die dunklen Gassen des Himmels" und "Happy Hour in der Hölle" von Tad Williams zu hören.

Rezension des Buches in anderen Blogs:

Books have a Soul

Buchtrailer:

Buchinfos:

Titel: Auris
Autor: Kliesch, Vincent ; Fitzek, Sebastian
Sprecher: Jäger, Simon
Verlag: Droemer Knaur2019
Sprache: Deutsch
Format: Paperback, 352 Seiten
ISBN-13: 978-3-4263-0718-2


© Cover und Biografie Knaur Verlag /© Autorenfoto Luca Steinmetz, Martin Kraft CC BY-SA 3.0