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Der Verlag Droemer-Knaur hat mir dankenswerterweise den Roman „Pharaoh Key - tödliche Wüste“ vom Autorenduo Douglas Preston & Lincoln Child zur Rezension zur Verfügung gestellt. Das Buch ist der „finale“ Band der Reihe rund um Gideon Crew.

Inhalt:

EES, Eli Glinns phantastische Schatzsucher Firma ist Geschichte. Als Gideon Crew seine Sachen zusammen packt, stößt er zufällig auf eine kodierte Datei im Firmennetz von EES. Gemeinsam mit Manuel Garza, ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter, macht er sich an die Entschlüsselung der geheimnisvollen Datei. Eine Schatzkarte! Da die beiden mit dem Ende von EES extrem unzufrieden sind und sie sich um eine Abfindung betrogen fühlen, machen sie sich in Ägypten auf die Suche nach dem Schatz. Nicht ahnend, auf welche Reise sie die Karte führen wird. Was hat es mit dem geheimnisvollen Phaistos-Diskus auf sich? Wer ist die merkwürdige Ägypterin, die sich der kleinen Expedition in die Wüste anschließt? Was hat fas alles mit den „Nebeloasen“ im Hala’ib-Dreieck zu tun?

Meinung:

Das ist er also, der nach offiziellen Aussagen letzte Band der Gideon Crew Reihe. Nach dem Finale und dem Epilog glaube ich noch nicht wirklich daran, das die Reihe jetzt endet. Aber erst mal zum Buch: Obwohl es der finale Band der Reihe ist, kann man das Buch meiner Meinung nach auch gut als Eigenständigen Roman betrachten, da alle handlungsrelevanten Dinge ausführlich erklärt werden. Wenn man die kompletten Werke von Preston/Child kennst, steigert sich der Lesegenuss aber noch mal um diverse Details und Anekdoten. Das Duo beschreibt sehr anschaulich das Leben in der Wüste, aber auch die Gefahren wie Sandstürme. Im weiteren Verlauf der Handlung kommen dann noch großartige Details zum ägyptischen Altertum hinzu. Incl. dem legendären Zitat von Howard Carter beim betreten der Grabkammer Tutanchamuns. Alles im allen ein solider Roman in der gewohnt guten Preston/Child Qualität.

Autor:

Douglas Preston, geboren 1956 in Cambridge, Massachusetts, studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie – und später Englische Literatur. Nach dem Examen fing er am American Museum of Natural History in New Yorkals Redakteur und Autor, später als Chefredakteur an; parallel gab er Schreibkurse an der Princeton University. Eines Nachts, als Preston seinen Lektor Lincoln Child auf eine nächtliche Führung durchs Museum einlud, blieben sie unter einem T.-Rex-Skelett stehen. Es war nachts um zwei als Lincoln sagte: »Das ist das angsteinflößendste Gebäude der Welt. Und die ideale Kulisse für einen Thriller. Lass ihn uns schreiben.« Auf diese Weise entstand Relic. Preston schreibt auch Solo-Bücher und verfasst weiterhin regelmäßig Artikel für diverse Magazine.

Lincoln Child, geboren 1957 in Westport, Connecticut. Lincoln begann sehr früh zu schreiben – schon als ABC-Schütze verfasste er Kurzgeschichten. Während seiner Schulzeit, die er zum Teil in England verbrachte, schrieb er zwei Dutzend Short Storys sowie einen Science-Fiction und einen Fantasy-Roman, die aber beide nicht veröffentlicht wurden. Er studierte in Minnesota und schloss 1979 in englischer Literatur ab. Seine Faszination für Wörter führte ihn im gleichen Sommer nach New York, wo er einen Job im Verlagswesen fand. 1984 wurde er Lektor, Mitte der 1980er gab er einige Anthologien mit amerikanischen Geister- und Horrorgeschichten heraus während der Arbeiten zu einem Buch über das American Museum of Natural History in New York lernte er Douglas Preston kennen und gebar dort, unter einem Tyrannosaurus-Rex-Skelett, die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, Relic. Auch Lincoln Child publiziert solo.

Rezension des Buches in anderen Blogs:

Wunderbare Geschichten

Buchtrailer:

Buchinfos:

Titel: Pharaoh Key - Tödliche Wüste
Autor: Preston, Douglas; Child, Lincold
Verlag: Droemer Knaur2018
Sprache: Deutsch
Format: Paperback, 384 Seiten
ISBN-13: 978-3-4265-1499-3


© Autorenprofil, Autorenfoto und Cover Droemer-Knaur

Heute stelle ich mal euch das Buch „Die Tochter der Wanderapothekerin“ vor. Es wurde mir freundlicherweise vom Droemer Knaur Verlag zur Verfügung gestellt. Ich habe bereits die drei Vorgängerteile für euch hier auf dem Blog rezensiert. Lest diese auch gerne den ich fühle mich einfach immer wieder mit dieser Reihe verbunden, da sie mich nach Hause bringt und gleichzeitig wieder auf ein neues Abenteuer mitnimmt.

Inhalt:

Die Protagonistin der Vorgängerteile Klara ist nun Mutter von 4 Kindern und führt ihr Leben mit ihrem Mann Tobias in Königsee. Nach den Ereignissen aus Teil drei steht die Familie hoch in den Gunsten des Fürsten von Schwarzburg-Friedrichstal. So besuchten der Fürst und Klaras ältester Sohn Martin zusammen die Universität und ihre älteste Tochter Lena wurde sehr gefördert kann lesen und schrieben und wird einmal einen guten Ehemann heiraten können. So verwundert es wenig das der Fürst zusammen mit Martin auf Reise gehen will, um den Orient zu erkunden. Doch leider ist es nicht der einzige Grund für diese weite Reise. Friedrichs Frau ist erneut schwanger und so unmöglich zu ihrem Mann das es für ihn nicht vertretbar ist im Schloss zubleiben.

Zusammen mit Martin und Lena, die unbedingt einmal Italien sehen möchte, beginnt Friedrich also seine lange Reise über Venedig nach Jerusalem. Doch nicht nur die Abenteuer und Gefahren auf der Reise machen es den Gefährten schwer, auch Entwickeln sich Gefühle zwischen ihnen die nie hätten sein dürfen.

Meinung:

Nach dem ich Teil zwei und drei nicht ganz so gut fand, wie Teil eins war ich von diesem wieder Teil hin und weg. Der gewisse jugendliche Cham ist zurück. So sind die Protagonisten alle um die 25 Jahre alt und sehr menschlich. So ist Lena in bestimmten Situationen frech wie ein genervter Teenager oder sehr direkt und liebenswert. Ihre Figur ist nicht mit der Figur der guterzogenen, in ihren Gedanken sehr strukturierten Klara zu vergleichen. Lena ist eine Künstlerin und sieht die Welt anders und die lässt sie auch dem Leser spüren; ich mochte dies sehr. Friedrich hingegen wirkt für einen Fürsten doch häufig sehr naiv aber auch herzlich und liebevoll. Im gesamten haben die Figuren gut harmoniert.

Auch die Geschichte ist interessant und man möchte gerne erfahren, auf welche Widrigkeiten die Reisegruppe wieder stößt und wie man diese lösen kann. Dies war ein Aspekt, den ich an Teil eins sehr geschätzt habe. Ich mag es mit den Figuren neue Welten zu entdecken. Es war wie viele kleine Abenteuer in einem Großen.

Der Schreibstil war, wie ich es bei Iny Lorentz gewohnt bin sehr flüssig und leicht verständlich. Sie bauten der Umgebung entsprechend aber auch immer wieder fremdsprachige Ausdrücke ein, die aber alle in einem Glossar erklärt werden. Ich konnte das Buch sehr zügig lesen und mochte das Tempo, in dem die Geschichte erzählt wurde. Es gab keine unnötigen Längen.

Als Fazit kann ich sagen, das ich sehr viel Spaß beim Lesen dieses Werkes hatte und nun sehr traurig bin, das hiermit nun die Reihe enden soll. Für mich war es ein schönes Finale; ich habe mich sehr über die neuen Figuren gefreut und ich fühlte mich immer gut unterhalten. Eine klare Empfehlung an alle die Teil eins mochten oder auch hier Einsteigen wollen. Es ist kein Problem mit diesem Teil in die Reihe einzusteigen, da alles was notwendig, ist um die Handlung verstehen zu können, erklärt wird.

Autor:

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman „Die Kastratin“ die Leser auf Anhieb begeisterte. Mit „Die Wanderhure“ gelang ihnen der Durchbruch; der Roman erreichte ein Millionenpublikum. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Die Romane von Iny Lorentz wurden in zahlreiche Länder verkauft. Die Verfilmungen ihrer „Wanderhuren“-Romane und zuletzt der „Pilgerin“ haben Millionen Fernsehzuschauer begeistert. Für die Verdienste im Bereich des historischen Romans wurde Iny Lorentz 2014 der Homer Ehrenpreis in Gold und 2017 der „Wandernde Heilkräuterpreis“ der Stadt Königsee verliehen.

Buchinfos:

Titel: Die Tochter der Wanderapothekerin
Autor: Lorentz, Iny
Verlag: Droemer Knaur2019
Sprache: Deutsch
Format: Taschenbuch, 528 Seiten
ISBN-13: 978-3-4265-2285-1


© Autorenfoto by / © Autoren-Bio by Droemer - Knaur

Heute stelle ich euch den dritten Teil aus der Reihe die Wanderapothekerin „Die Entführung der Wanderapothekerin“ von Iny Lorenz vor. Dieses Buch ist mir freundlicherweise vom Knaur Verlag, als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurden. Leider konnte die Rezension nicht früher erscheinen, da ich mich momentan in meiner Uni Prüfungsphase befinde.

Inhalt:

Auch im dritten Teil ist Klara wieder da. Ihr Leben scheint nun endlich in geregelten Bahnen zu verlaufen. Sie lebt als Mutter von drei Kindern mit ihren Mann Tobias glücklich in Königsee. Auch ihre Freundin Martha hat in Tobias Vater einen liebenden Ehemann und Vater ihres Kindes gefunden. Doch die Idylle trügt mal wieder, denn im weit entfernten Friedrichstal gibt es Ärger. Nach dem Tod des alten Reichsgrafen soll nun sein Sohn Friedrich die Krone tragen, aber dieser ist gerade mal neun Jahre alt. Dennoch möchte man den kleinen Tod sehen. Er ist bereits sehr schwach, als die alte Reichsgräfin nach Klara schickt um den Jungen zu retten und vielleicht sogar die tödlichen Intrigen aufzudecken, die nicht nur den Jungen, sondern auch das Reich bedrohen.

Meinung:

Natürlich habe ich mich auf den neuen Teil aus dieser Reihe gefreut, und ich habe extra dafür die beiden Vorgängerteile nochmals gelesen. Ich hatte nach dem erneuten Lesen von Teil zwei irgendwie eine Flaute, die ist aber nun überwunden.

Wie bereits in den anderen Rezensionen zu dieser Reihe gesagt, stamme ich aus der Region um Königsee. Ich liebe es, mich wieder dahin zu träumen und Orte wieder zuerkennen. Dies hat mir geholfen wieder dieses Buch in die Hand zunehmen und einfach mal zu entspannen und die Berge und Wälder meiner Heimat vor meinem inneren Auge zusehen.

Teil drei beginnt ähnlich wie Teil zwei in Königsee, aber es nimmt deutlich schneller an Fahrt auf, da es mehr Probleme gibt als nur den roten Faden der Geschichte. Dadurch wirkt es lebendiger und nicht zu märchenhaft. Mich hat das gesamte Buch etwas an den Abschnitt aus Teil eins erinnert, in diesem ist Klara auf der Burg und pflegt die kranke die Fürstin. Genau wie damals gibt es auch hier Intrigen und ein krimiähnliches Gefühl stellte sich bei mir ein. Clara wirkt in diesem Teil wieder sehr selbst sicher und intelligent , das macht sie zu einer starken Protagonistin. Ihre liebe zu ihrer Familie die sie schon von Beginn an verfolgt ist nun wieder da, auch wenn ich persönlich die kleine Tochter Klaras ehr, als Story hinderlich empfand, da der Fakt das Clara nun ein Baby hat nie wirklich die Geschichte beeinflusst, sondern nur häufig am Rande erwähnt wird. Auch Martha und Tobias rutschen sehr an den Rand der Geschichte und bringen diese nur wenig voran.

Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm und zum Ausruhen und Versinken sehr schön. Ich muss nicht immer Action und Spannung haben, für mich ist dieses Buch ein Ausgleich und dafür ist es echt gut, da man nur wenig selbst hinterfragen muss und die Figuren einfach alles schaffen können, wenn sie nur genug Mut haben. Alles ist etwas zu schön und kitschig aber manchmal darf dies auch so sein. Zur Entspannung war dies Buch für mich gut geeignet und ich mochte es wieder etwas mehr als Teil zwei. Ich bin jetzt gespannt auf Teil vier und wie die Geschichte aus meiner Heimat noch weiter gehen wird. Es ist genau das was man erwartet ein ruhiges Buch für einen Sonntagnachmittag.

Autor:

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman „Die Kastratin“ die Leser auf Anhieb begeisterte. Mit „Die Wanderhure“ gelang ihnen der Durchbruch; der Roman erreichte ein Millionenpublikum. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Die Romane von Iny Lorentz wurden in zahlreiche Länder verkauft. Die Verfilmungen ihrer „Wanderhuren“-Romane und zuletzt der „Pilgerin“ haben Millionen Fernsehzuschauer begeistert. Für die Verdienste im Bereich des historischen Romans wurde Iny Lorentz 2014 der Homer Ehrenpreis in Gold und 2017 der „Wandernde Heilkräuterpreis“ der Stadt Königsee verliehen.

Alle Bände der »Die Wanderapothekerin«-Serie:

Die Wanderapothekerin
Die Liebe der Wanderapothekerin
Die Entführung der Wanderapothekerin
Die Tochter der Wanderapothekerin

Rezension des Buches in anderen Blogs:

Himmelsblume

Buchinfos:

Titel: Die Entführung der Wanderapothekerin
Autor: Lorentz, Iny
Verlag: Droemer Knaur2018
Sprache: Deutsch
Format: Taschenbuch, 496 Seiten
ISBN-13: 978-3-4264-5239-4


© Autorenfoto by inys-und-elmars-romane.de / © Autoren-Bio by Droemer-Knaur Verlag

In der dunklen Jahreszeit ist es doch mal wieder schön, sich ins Bett zulegen und die Gedanken fliegen zulassen. Meine flogen zurück in meine Heimat zu Buckelapothekern, Kräuterfrauen und dem Leben im 18. Jahrhundert. Deshalb stelle ich euch heute meine Weihnachtslektüre „Die Liebe der Wanderapothekerin“ von Iny Lorenz vor. Das Buch ist Teil zwei der Reihe über die Wanderapothekerin, 2017 im Knaur-Verlag erschienen und die Rezension zu Teil drei wird bald folgen, also bleibt gespannt. Die Rezension zu Teil eins findet ihr bereits hier im Blog Die Wanderapothekerin.

Inhalt:

Die Geschichte der mutigen Klara geht weiter. Nach ihrer langen und beschwerlichen Reise als Wanderapothekerin, ist sie nun liebende Mutter eines kleinen Sohnes und wieder schwanger. Ihr Leben hat sich in Folge der Ereignisse des ersten Buches zum Guten gewendet, sie lebt mit ihren Mann Tobias glücklich in Königsee. Aber es pocht erneut neues Unheil gegen ihre Tür. Einer ihrer Wanderapotheker und Tobias werden verhaftet und verdächtigt den Bürgermeister von Rübenheim umgebracht zuhaben. Klara begibt sich auf eine wagemutige Rettungsmission, während ihr Feind nur im verdeckten agiert.

Meinung:

Alle sind wieder da und aber leider nicht so wie man sie aus Teil eins mochte. Klara ist erneut die Protagonistin und handelt für ihre Familie und mit ihren bekannten Starrsinn. Als junges Mädchen konnte ich das gut verstehen aber hier wirkt sie in manchen Momenten wie ein verzogenes Kind, dem nur die eigenen Ideale wichtig sind. Die meiste Zeit ist sie dennoch sehr sympathisch und man folgt ihr gerne auf ihrer neuen Reise. Auch Martha tritt wieder auf, selbst wenn ihre Rolle bedauerlicherweise um einiges flacher ist als in Teil eins. Sie verliert an Charakteridentität, gerade am Anfang sehr, dies bessert sich allerdings gegen Ende. Dennoch ebenfalls handelt sie für mich oft nicht nachvollziehbar. Martha war in Teil eins meine Lieblingsfigur, dies kann ich jetzt leider nicht mehr sagen. Tobias ist zusammen mit seinem Vater für mich total stimmig und passend. Die Geschichte in Teil zwei ist weniger klar, als in Buch eins, in dem klar war das, das Mädchen die Reise beenden muss. Hier reist man häufig von Stadt zu Stadt, ohne das Gefühl zuhaben, das einiges an Zeit vergeht. Kurz hatte ich die Empfindung, das alles sich nur im Kreis dreht da es da eine deutlich geringere Anzahl von Handlungsorte und Figuren gibt. Im großen und ganzen war es doch recht unterhaltsam, dennoch reicht es für mich nicht an die erste Geschichte heran. Ich würde das Buch denen Empfehlen, die seichte Unterhaltung im 18. Jahrhundert mögen und nach dem ersten Buch wissen wollen, wie es mit Klara weiter geht.

Autor:

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman „Die Kastratin“ die Leser auf Anhieb begeisterte. Mit „Die Wanderhure“ gelang ihnen der Durchbruch; der Roman erreichte ein Millionenpublikum. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Die Romane von Iny Lorentz wurden in zahlreiche Länder verkauft. Die Verfilmungen ihrer „Wanderhuren“-Romane und zuletzt der „Pilgerin“ haben Millionen Fernsehzuschauer begeistert. Für die Verdienste im Bereich des historischen Romans wurde Iny Lorentz 2014 der Homer Ehrenpreis in Gold und 2017 der „Wandernde Heilkräuterpreis“ der Stadt Königsee verliehen.

Alle Bände der »Die Wanderapothekerin«-Serie:

Die Wanderapothekerin
Die Liebe der Wanderapothekerin
Die Entführung der Wanderapothekerin
Die Tochter der Wanderapothekerin

Buchinfos:

Titel: Die Liebe der Wanderapothekerin
Autor: Lorentz, Iny
Verlag: Droemer Knaur2017
Sprache: Deutsch
Format: Taschenbuch, 544 Seiten
ISBN-13: 978-3-4265-1835-9


© © Autoren-Bio und Cover Droemer-Knaur Verlag