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Am 7 November waren wir, das Team von Game of Books, wieder zum halbjährlichen Buchempfehlungsabend im Hugendubel am Marienplatz. Wir waren bereits zwei mal bei einer solchen Veranstaltung am 15 November 2018 und 04 April 2019.

Drei Buchhändler empfehlen dort ihre Highlights der vergangen 6 Monate. Dabei ist immer ein guter Querschnitt aus den verschiedensten Büchergenres dabei. Es waren von Dystopien bis historischer Roman und Kriminalroman, alles vertreten. Die gemütliche Atmosphäre der vorangegangen Abende war auch hier wieder da. Es fühlte sich für mich an, als würde ich in einer schönen kleinen Runde über meine Leidenschaft Bücher austauschen können.

Bevor es losging, konnten wir es uns aber natürlich nicht nehmen lassen bereits etwas durch die Buchhandlung zu streifen und das Fantasyregal genau unter die Lupe zunehmen.

 

Um 20:00 Uhr schloss dann die Buchhandlung ihre Türen und 20:15 ging es dann los. Ich möchte nun einige Bücher, die mir besonders aufgefallen sind, kurz beschreiben. Eine Liste mit allen besprochen Büchern findet ihr am Ende des Artikels.

Eröffnet hat den Abend wie auch die Abende zuvor Jürgen Heckl mit einem seiner Jahreshighlight „Drei“ geschrieben von Dror Mishani. Das Buch handelt von drei Frauen in Tel Aviv, die alle auf denselben Mann treffen aber Komplet aber Leben leben. Er beschreibt das Buch als äußerst Spannenden und mitreißenden Psychothriller mit einer unerwarteten Wendung am Ende. Er wirkte wirklich begeister von diesem Buch, wie schon bei den vorangegangen Buchempfehlungsabend verbindet er gern Bücher und so stellt er passend zu Tel Aviv auch noch zwei Kochbücher, Tel Aviv by Neni. Food. People. Stories. und Femmetastic!: Legendäre Frauen und ihre Lieblingsgerichte vor.

 

Als zweite stellte Petra Albrecht das Buch „Das Licht ist hier viel heller“ von Mareike Fallwickl vor. Die Hauptfigur ist der Bestsellerautor Maximilian Wenger, der von seiner Frau geschieden ist und ausziehen musste. Plötzlich erscheinen ihn Briefe einer Frau die nicht an ihn, sondern höchst wahrscheinlich an seinen Vormieter ging. Er liest die Briefe und erlebt so eine das Leid einer Frau und die Wut, die diese in sich hat. Petra Albrecht wirkte wirklich beeindruckt von diesem Buch und hat mich sehr neugierig gemacht.

 

Der dritte Buchhändler Christoph Stampfl stellt als sein erstes Buch „Blackbird“ von Matthias Brandt vor. Dieses Buch verfolgt mich gefüllt seit dem Augenblick als es auf dem Cover des Börsenblattes war. Immer wieder sah ich dieses Buch und fragt mich, warum zu Teufel ist diese komische Bank auf dem Cover. Das Buch beschreibt das Leben des Jungen Motte, dessen Alltag komplett auf dem Kopf gestellt wird, als sein bester Freund Bogi schwer erkannt ist. Auch verliebt der junge Motte sich in ein Mädchen und steht so vielen neuen Herausforderungen gegenüber.

 

Danach folgen zwei Biografien vorgestellt von Jürgen Heckl. Zum einen der Gewinner des Freidenspreises Sebastião Salgado mit seinem Buch Mein Land, unsere Erde, das wirklich atemberaubenden Bildern beinhaltet. Die zweite Biografie behandelt das lebend es Profi Basketballspielers Dirk Nowitzki "The Great Nowitzki - Das außergewöhnliche Leben des großen deutschen Sportlers". Beide klangen auch recht interessant, aber ich lese eigentlich keine Biografien.

 

Ein weiters Buch was Petra Albrecht vorstellte, war "Zeppelinpost" von Florian Scherzer, ein Buch über das ich hier eigentlich nichts weiter verraten möchte außer das ein Mann seinem alten Schwarm, der in Brasilien wohnt, belügt und es sehr spannend wird. Aber das Buch, das mich durch ihre Vorstellung wirklich gecatcht hat, war "Der Ursprung der Welt" von Ulrich Tukor. Der Protagonist findet ein altes Buch, in diesem sind Bilder eines Mannes, der genau aussieht wie er. Er versucht dem auf dem Grund zu gehen, reist nach Paris und bekommt während der Zugfahrt Visionen von diesem Mann. Das Buch wirkt äußerst spanend und wendungsreich. Ich konnte nicht anders als es zukaufen.

 

Ein Buch das alle drei Buchhändler gelesen hatten nämlich „Der zweite Schlaf“ von Robert Harris. Dieser Roman spielt in einem mittelalterliches England der Zukunft. Die Kirche hat wieder nach der Macht gegriffen, es ist eine Geschichte von Liebe, Kriesen und Untergang. Bereits auf der Buchmesse Frankfurt hatten wir Buch in der Hand und aber erst jetzt nach der Empfehlung haben wir es gekauft.

 

Alles in allem ein schöner runder Abend mit Wein, sehr schöner Atmosphäre und tolles Gesprächen.


Empfohlen von Petra Albrecht
Der Ursprung der Welt von Tukur, Ulrich 9783103972733 - 22,00 €
Schecks Kanon von Scheck, Denis 9783492059343 - 25,00 €
Das Geheimnis von Shadowbrook von Fletcher, Susan 9783458178163 - 22,00 €
Gebrauchsanweisung fürs Scheitern von Steinfest, Heinrich 9783492277334 - 15,00 €
Kühn hat Hunger von Weiler, Jan 9783492058766 - 22,00 €
Zeppelinpost von Scherzer, Florian 9783940839626 - 18,90 €
Das Haifischhaus von Barth, Rüdiger 9783453272392 - 20,00 €
Das Licht ist hier viel heller von Fallwickl, Mareike 9783627002640 - 24,00 €
Wir von der anderen Seite von Decker, Anika 9783550200373 - 20,00 €
Empfohlen von Jürgen Heckl
Der zweite Schlaf von Harris, Robert 9783453272088 - 22,00 €
Mein Land, unsere Erde von Salgado, Sebastião 9783312011520 - 22,00 €
Der junge Doktorand von Bremer, Jan Peter 9783827013897 - 20,00 €
Drei von Mishani, Dror 9783257070842 - 24,00 €
The Great Nowitzki von Pletzinger, Thomas 9783462047325 - 26,00 €
Auf Erden sind wir kurz grandios von Vuong, Ocean 9783446263895 - 22,00 €
HERKUNFT von Stanišić, Saša 9783630874739 - 22,00 €
Empfohlen von Christoph Stampfl
Allmen und der Koi von Suter, Martin 9783257070750 - 22,00 €
Blackbird von Brandt, Matthias 9783462053135 - 22,00 €
Hippocampus von Klemm, Gertraud 9783218011778 - 22,90 €

Bereits um 5.47 fuhr unser Zug von München in Richtung Frankfurt los. Die Bahnfahrt wurde für ein gemütliches Schläfchen und das hören eines Hörbuches verwendet. In Frankfurt angekommen spürte ich schon die Vorfreude; nur noch schnell das Gepäck in das Hotelzimmer bringen und dann geht es los. Schnell ging da leider nix, den die Tram zum Hotel hatte technische Probleme, zum Glück ließen diese sich lösen und unserem Besuch auf der Frankfurter Buchmesse stand nichts mehr im Wege.

 

 

Wie immer begannen wir unseren Messebesuch mit dem Gang zum Droemer Knaur Stand. Bereits dort gab es für uns viel zusehen. So hat der Verlag wieder den orangen Stand, den man bereits von einer größerer Entfernung aus gut sehen kann. Die Rotunde war voll mit Büchern von Autoren wie Fitzek Etzold oder Iny Lorentz, die wir gerne lesen. Dieser Moment, wenn man wieder dasteht und man weiß jetzt ist Buchmesse. Man saugt das Buchmessefeeling gerade zu in sich auf. Die Messe kann beginnen.

Nach diesem gelungenen Beginn entschlossen wir die Halle 3 erstmal etwas zu erkunden. Wir besuchten unter andrem die Stände von Rowohlt und S.Fischer. Als wir auf Höhe des Standes des Spiegels waren, wusste Basti nur vom hören schon, wer da interviewt wird. Es war Petra Hartlieb eine Buchhändlerin aus Wien die uns danach auch noch Ihr Buch Winter in Wien signierte. Eine sehr charmante Frau.

 

 

Danach wollten wir noch unbedingt Jana Tommy beim Gedankenreich Verlag besuchen. Dort führten wir sehr gute Gespräche und natürlich wird man sich dieses Jahr wieder bei 9Lesen treffen. Auch bei den Ständen von P.A.N., Sternensand und Drachenmond gingen wir kurz vorbei. Wir wollten diesen ersten Tag nutzen, um uns einen Überblick zu verschaffen und einfach gute Unterhaltungen zu führen.

Viele der Menschen haben wir bereits auf der BuchBerlin getroffen und wie hat es Jana Tommy gesagt, es ist immer wie nachhause kommen und seine zweite Familie um sich haben.

Und dann musste ich mir auch schon mein erstes Buch kaufen oder zwei, naja am Ende waren es für diesen Tag drei Bücher und ein Bücherschuber vom wundervollen Greenlightpress Verlag. Danke an Andreas Suchanek für das Autogramm und dieser Schuber ist wirklich unverschämt schön.

 

 

Als Programmpunkt hatten wir danach noch einen Talk mit C.A. Raven auf dem Plan zum Thema "schreiben als Teamsport". Den Tag ließen wir danach dann mit einer gemütlichen Tasse Tee während der "getAbstract International Book Award Verleihung" ausklingen. Und weil es keine Messe ohne Crêpes gibt gab es dann einen davon als Nachtisch. Demnach begaben wir uns ziemlich k.o. aber mit viel Vorfreude auf den nächsten Tag zurück in unser Hotel.

Ich habe euch nun bereits erzählt wie unser erster Tag auf der Messe und die Verleihung des Seraph für uns waren. Heute geht es weiter mit meinem Rückblick zu Tag 2.

Der Freitag beginnt für mich erstmal ziemlich verschlafen, aber dieses Gefühl verfliegt und wird durch Vorfreude ersetzt, sobald ich realisierte das Buchmesse war. Die Sonne strahlte wieder in unser Hotelzimmer und wir machen uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg zur Messe. Die Eingangshalle ist noch sehr leer, doch ich weiß dies wird sich bald ändern. Als der erwartete Gong um 10 Uhr ertönte lauf ich gleich rein, denn Bernhard Hennen ließt jetzt aus seinem Roman „Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin“. Dieser ist zwar schon im September erschienen, aber ich konnte ihn leider noch nicht lesen. Die Lesung von Bernhard Hennen war, wie immer sehr angenehm. Er hat einfach eine tolle Lesestimme und eine sehr angenehme Art mit seinen Zuhören umzugehen.

Nach diesem erfrischenden Start in meinen Fantasy Tag  gehen Schlaubibasti und ich erstmal zu unserm orangenen Lieblingsstand -  Droemer Knaur. Dort sehen wir die Ergebnisse für das Wort Doors-Voting vom Vergangentag.

Die Top 3 Worte nach Tag 1 sind:

hyperveloctärer Axialdetonator auf Platz 3

Einhorn auf Platz 2 

Tod durch Schokolade auf Platz 1

Markus Heitz wird die Wörter die am Ende der Messe die meisten Stimmen haben in seinem neuen Doors Roman Vorhersehung einbauen. Darauf bin ich schon sehr gespannt.

 

Als nächstes führt mich mein Weg wieder zu Halle 2. Ich wandere durch die Gänge und lande schließlich mal wieder bei der Leseinsel Phantastik. Dort setze ich mich hin und denke; einfach mal schauen was kommt, einen Crêpe essen und entspannen. Der Autor der nun kam war Lukas Hainer. Ziemlich interessiert höre ich ihm zu und bin etwas verwundert, als er auf einmal seine Gitarre rausholt und anfängt zu singen. Die Erklärung folgt nach seinem Song, Lukas Hainer ist Songwriter unter anderem für die Musikgruppe Santiano, also kommt er ursprünglich aus der Musik. Er hat zu seinem aktuellen Buch „Das weiße Herz“ auch einen Song geschrieben. Ich finde dies ziemlich cool und musste, danach das Buch auch unbedingt kaufen und signieren lassen. Ich wusste ja schon, dass ich ihn am Abend auf der Piper Fantasy Nacht noch einmal sehen würde. Nun war wieder etwas Zeit um mir die Messe anzuschauen. In dieser Zeit habe mal kurz bei  „Der Herrscher der Tiefe“ vorbeigeschaut, aber dies ist nicht wirklich mein Thema. Also streifte ich weiter, an den Ständen von inspirierenden kleinen Verlagen vorbei durch Halle 2. Vor dem Stand des Buchheimverlages treffe ich dann auf Thomas Finn und Michael Peinkofer beide sind für mich sehr bemerkenswerte Autoren und ich war äußerst glücklich, mich mal kurz mich mit ihnen austauschen zu können. Von Michael Peinkofer bekam ich dann auch noch Autogramm in mein Buch "Splitterwelten". Meine Füße trugen mich weiter in die Phantastik Buchhandlung, in der ich Herrn Andreas Eschbach ganz allein an seinem Signiertisch vorfand. Schlaubibasti ist ein großer Fan von Andreas Eschbach und so konnte ich es mir nicht nehmen lassen auch ein Foto mit ihm zumachen. Auf unseren Blog findet ihr auch einige Rezensionen zu diversen Büchern von Andreas Eschbach.

 

Kurz darauf ließt dann Michael Peinkofer auf der Phantastik Leseinsel aus seinem Jugendbuch „Twyns die magischen Zwillinge“ dies ist zwar nicht wirklich mein Genre aber ich höre ihm gerne beim Lesen zu. Nach der Lesen passierte etwas für mich total Unerwartetes. Die vielen jungen Mädchen so um die 11 Jahre springen auf und holen die Geldbeutel raus um sich sein Buch zukaufen und es von ihm unterschreiben zulassen. Es waren so viele, dass es leider gar nicht Bücher für alle gab. Ich fand dies, wie er von dieser Traube junger begeisterter Leseratten umringt wurde, die sein Buch unbedingt wollten, sehr schön an zu sehen.
Ich treffe mich nun wieder mit der Schamanin und Schlaubibasti bei der Lesung von Andreas Eschbach. Er liest aus seinem Werk „Perry Rhodan - Das größte Abenteuer“. Mir fällt seine besondere Art auf die sehr in sich ruhend und wissend wirkt. Eine sehr interessante Lesung auf jeden Fall.

 

Der Abend dieses Tages war für mich ein besonders Highlight. Ich verließ um 15 Uhr die Messe um mich auf dem Weg zum Theaterhaus Schille zumachen, denn dort fand der Piper Fantasy Abend dieses Jahres statt. Zu Gast waren dieses Jahr  Michael Peinkofer, Lukas Hainer und Richard Schwartz und sprachen über ihre neuen Bücher. Alles zweite Teile und alle mit weiblichen Hauptfiguren. Richard Schwartz ist durch seine Askir Reihe zu einem meiner absoluten Lieblingsautoren geworden. Für mich war es eine besondere Erfahrung ihn kennen zulernen und mit ihm über seine Figuren zusprechen. Denn mein Nickname Zerafine ist von einer Figur von ihm inspiriert, denn sie ist für mich ein Vorbild und mir geistig einfach so nah. Das ich mich sehr mit ihr verbunden fühle. Die Rede ist von Serafine, der Geist, der in Eiswehr die Zeit überdauert und später in Helis Körper eine neue Heimat findet.

 

Ich kann nur schwer in Wort fassen, wie schön es war in einer so kleinen Runde den Autoren so nah seien zu können. Ich möchte unbedingt nächstes Jahr wieder mit dabei sein. Danke an den Piper Verlag das ihr sowas Brillantes organisiert habt. Mit einem Bauch voller Schmetterlinge und unglaublich gutem Gefühl verlasse ich dann das Theater und mach mich auf dem Weg zu 9Lesen.

Nun ist es schon wieder Januar und ich denke bereits an die nächste Buchmessen, die im März in Leipzig stattfindet. Und doch möchte ich mich heute nochmal an die BuchBerlin erinnern. Dabei will ich euch sagen, welche Eindrücke nach zwei Monaten noch in meinem Kopf sind und warum nach der Messe auch wieder vor der Messe ist.

Beginnen wir mit unserer Reise zur BuchBerlin, das ist ja von dem schönen München doch ein ganzes Stück weg. Aber wir sind am Freitagabend gut in unserem Hotel angekommen. So konnten wir am Samstagmorgen direkt mit Event beginnen. Egal was ich von dieser Messe erwartet habe, dass was ich bekommen habe, war etwas anders. Und ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage ich liebe diese Messe. Mein erster Eindruck war, man ist das klein, und das ist es tatsächlich. Ich war vorher bereits auf Buchmessen, aber nur in Leipzig und Frankfurt, dennoch ist keinen davon hiermit zu vergleichen. Die BuchBerlin ist in einem Hotel und somit eine kleine Messe ohne unendlich vielen Menschen, die sich wie Wellen durch enge Gänge schieben.

Nach einer kurzen Orientierungsphase die aus planlosen hin und herlaufen bestand, begannen wir unsere Runden. Sehr schnell bemerkte ich, dass es hier anders läuft, man kann mit den Leuten reden, und zwar mit eigentlich fast jeden und es fühlt sich persönlicher an als auf den großen Messen. Die Autoren leben für ihre Bücher und erzählen dir gerne Storys zu ihren Büchern und ihrer Art zu schreiben oder beraten dich.

Ich selbst bin fantasyverrückt und habe eine Schwäche für High-Fantasy, dieses Genre kommt aber auf den großen Messen leider oft zu kurz doch nicht auf der Buchberlin. Da wird einem vor allem im Fantasybereich sehr viel geboten von SciFy über Low-Fantasy Urbanfantasy bis zur High-Fantasy und Steampunk, ist sämtliches vertreten. Ich fühlte mich so gut, auch meine Ideen zu Fantasy Büchern konnte ich hier sehr erregt teilen, denn man möchte einfach nicht schon wieder Geschichten über Orks, Elfen und Trolle lesen, zumindest nicht immer. Aber auch ganz andere Genre wie Erotik, die gerne totgeschwiegen werden, haben dort ihren Platz. Selbst wenn dies nun nicht für mich ist, finde ich das eine ausgesprochen lobenswerte Entwicklung. Auch für Schlaubibasti ließ sich sowohl im Bereich Krimi als auch Scify etwas finden.

Am Abend waren wir dann auf dem Event von 9Lesen. Ich empfand es als echt schön und deine tolle Idee neun unterschiedliche Autoren mit ihren Büchern da zusehen. Nach der Veranstaltung habe ich dann noch die tolle Sandy getroffen, ich freue mich sie in Leipzig wieder zusehen.

Natürlich mussten auf der Messe auch Bücher mit. Am nächsten Tag war dann unsere Einkaufstour und wir haben die Bücher, die wir uns am Vortag ausgesucht haben, mitgenommen und glaubt mir es waren nicht gerade wenig Bücher. Man traf viele Menschen vom Vortag wieder und redete über Bücher und den Alltag als Blogger oder Autor. Ich muss sagen, es war eine tolle Erfahrung für mich und ich freue mich auch nächstes Jahr hoffentlich wieder dabei zu seien. Denn nach der Messe ist vor der Messe und die nächste Messe folgt bestimmt.